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Liberty Alliance: Auch Intel, Oracle und T-Online machen mit

Organisation zählt mittlerweile 157 aktive Mitglieder. Die unter anderem von Sun gegründete Liberty Alliance hat sieben neue Mitglieder bekommen, darunter auch Intel und Oracle. Das globale Konsortium will einen offenen Standards für verteilte Netzwerkidentifikation entwickeln, der sämtliche aufkommende und bestehende Netzgeräte unterstützt. Damit soll eine Alternative zu Microsofts Passport geschaffen werden.
/ Jens Ihlenfeld
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Zu den neuen Sponsoren der Liberty Alliance gehören das Business Industry Political Action Committee (BIPAC), Gamefederation, Intel, Kayak Interactive, Mobile Telephone Networks (MTN), Oracle und Sharp Laboratories of America. Computer Associates, Giesecke & Devrient (G&D) sowie Trustgenix haben ihre Mitgliedschaft in den Gönnerstatus aufgewertet.

Die Mitgliederzahl der Liberty Alliance steigt damit auf insgesamt 157 aktive Mitglieder. Auch T-Online und das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen (IIS) haben sich der Liberty Alliance angeschlossen.

Zudem wurde eine neue Gaming-Servicegruppe mit dem Auftrag ins Leben gerufen, Geschäftsmöglichkeiten für Spiele-Industrie und Netzbetreiber zu erschließen. Der Schwerpunkt soll dabei auf der Entwicklung und Implementierung von mit Liberty Alliance kompatiblen Diensten liegen.


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