• IT-Karriere:
  • Services:

Schnellere Notebook-Prozessoren von AMD

Mobile Athlon 64 3400+ und Mobile Athlon XP-M 2200+ vorgestellt

AMD bringt zwei neue Notebook-Prozessoren auf den Markt. Der Mobile Athlon 64 3400+ zielt dabei auf das obere Ende der Leistungsskala, der neue Mobile Athlon XP-M 2200+ hingegen soll unter anderem in Tablet-PCs zum Einsatz kommen.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Mobile Athlon 64 3400+ läuft mit 2,2 GHz und rundet damit AMDs Mobile-Athlon-64-Reihe nach oben ab, nachdem AMD zuletzt mit den Chips 2800+ und 2700+ zwei langsamere Modelle vorgestellt hatte. Anders als 2700+ und 2800+ kommt der neuen Mobile Athlon 3400+ aber nicht mit halbierten Level-2-Cache daher, sondern verfügt über 1 MByte Level-2-Cache.

Stellenmarkt
  1. Universität Passau, Passau
  2. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm

Als erste Anbieter sollen Alienware (ab Juli 2004) und Epson Direct (ab sofort) Notebooks auf Basis des Mobile AMD Athlon 64 3400+ auf den Markt bringen.

Averatec hingegen setzt den neuen Mobile AMD Athlon XP-M 2200+ in seinen neuen Geräten ein, die eine Kombination aus Notebook und Tablet PC darstellen. Die Chips sollen eine besonders geringe Wäremeabgabe audweisen. Beide Chips sind ab sofort verfügbar. Der Preis bei Abnahme von 1.000 Stück für den Mobile AMD Athlon 64 3400+ liegt bei 432,- US-Dollar, der Mobile AMD Athlon XP-M 2200+ kostet 97,- US-Dollar.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 20,99€
  2. (-71%) 5,75€
  3. 2,49€
  4. -36%) 31,99€

Hempel 20. Jul 2004

@ fischkuchen kauf dir n Prescott...

fischkuchen 20. Jul 2004

stimmt garnicht. Abwärme ist doch gut, wirds nicht so kalt im Zimmer ;)

nochecker 19. Jul 2004

die abwäreme ist verschwendete energie di nicht genutzt wird

..,- 19. Jul 2004

das ist nur nen verdammter klugkagger...

RainerP 19. Jul 2004

Erklär mir doch in diesem Zusammenhang mal den Unterschied zwischen "verfügen" und...


Folgen Sie uns
       


Warcraft 3 Classic und Warcraft 3 Reforged im Vergleich

Classic vs Reforged: Im Video vergleicht Golem.de die Grafik der ursprünglichen Fassung von Warcraft 3 mit der von Blizzard erstellten Neuauflage.

Warcraft 3 Classic und Warcraft 3 Reforged im Vergleich Video aufrufen
Login-Dienste: Wer von der Klarnamenpflicht profitieren könnte
Login-Dienste
Wer von der Klarnamenpflicht profitieren könnte

Immer wieder bringen Politiker einen Klarnamenzwang oder eine Identifizierungspflicht für Nutzer im Internet ins Spiel. Doch welche Anbieter könnten von dieser Pflicht am ehesten einen Vorteil erzielen?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Europäische Netzpolitik Die Rückkehr des Axel Voss
  2. Mitgliederentscheid Netzpolitikerin Esken wird SPD-Chefin
  3. Nach schwerer Krankheit FDP-Netzpolitiker Jimmy Schulz gestorben

Dreams im Test: Bastelwastel im Traumiversum
Dreams im Test
Bastelwastel im Traumiversum

Bereits mit Little Big Planet hat das Entwicklerstudio Media Molecule eine Kombination aus Spiel und Editor produziert, nun geht es mit Dreams noch ein paar Schritte weiter. Mit dem PS4-Titel muss man sich fast schon anstrengen, um nicht schöne Eigenkreationen zu erträumen.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Ausdiskutiert Sony schließt das Playstation-Forum
  2. Sony Absatz der Playstation 4 geht weiter zurück
  3. PS4-Rücktasten-Ansatzstück im Test Tuning für den Dualshock 4

Matebook D14 (2020) im Test: Huaweis 700-Euro-AMD-Notebook überzeugt
Matebook D14 (2020) im Test
Huaweis 700-Euro-AMD-Notebook überzeugt

Mit dem Matebook D14 bringt Huawei seinen günstigen AMD-Laptop auch nach Deutschland: Der 14-Zöller ist für den Preis passabel ausgestattet, das Display sogar heller als beworben. Vor allem aber hat Huawei den Ryzen-Prozessor gut im Griff, was Laufzeit und Leistung anbelangt.
Ein Test von Marc Sauter

  1. WLAN Huawei bringt Wi-Fi-6-Router mit eigener CPU und 5G-Modem
  2. Matepad Pro Huawei bringt leistungsstarkes Tablet nach Deutschland
  3. Mate Xs angeschaut Huawei zweites faltbares Smartphone kostet 2.500 Euro

    •  /