Abo
  • Services:

Siemens-Handy A65 für Einsteiger (Update)

Tri-Band-Handy mit ansteckbarer Kamera als Zubehör

Mit dem A65 stellt Siemens ein Tri-Band-Handy vor, das auf die Integration einer Digitalkamera verzichtet, aber MMS-Mitteilungen versenden und empfangen kann. Als Zubehör wird eine ansteckbare Kamera angeboten, um Fotofunktionen bei Bedarf nachrüsten zu können.

Artikel veröffentlicht am ,

A65
A65
Im Siemens A65 steckt ein Display mit einer Auflösung von 101 x 80 Pixeln und maximal 4.096 Farben. Das 100,7 x 44,7 x 19,3 mm messende Tri-Band-Handy arbeitet in den drei GSM-Netzen 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und unterstützt GPRS der Klasse 8.

Stellenmarkt
  1. Lehmann&Voss&Co. KG, Hamburg
  2. MediaNet GmbH Netzwerk- und Applikations-Service, Freiburg im Breisgau

Mit dem A65 sollen sich auch Sprachnotizen aufnehmen lassen und man kann neben MMS-Nachrichten auch SMS und EMS versenden und empfangen. Für den Zeitvertreib zwischendurch sind die beiden Spiele Magic Pictures und Stack Attack Junior installiert.

A65
A65
Das 76,3 Gramm wiegende Handy erreicht mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von 5 Stunden und soll im Stand-by-Modus rund 10 Tage durchhalten.

Siemens will das A65 im September 2004 in den Farben "Sparkling Silver" und "Mystery Silver" auf den Markt bringen; ein Preis nannte das Unternehmen bislang nicht.

Nachtrag vom 16. Juli 2004 um 10:30 Uhr:
Siemens kann zwar noch keinen endgültigen Preis für das A65 nennen, fest steht aber, dass das Handy deutlich unter 200,- Euro ohne Mobilfunkvertrag kosten wird.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

RicoS 16. Jul 2004

Einsteigerhandy sagt eigentlich alles. Wenn du mehr Gimmicks willst musst du halt mehr...

Gizzmo 16. Jul 2004

Siehe Betreff ;) Das C65 ist eine Nummer größer als das A65 und hat eine Kamera integriert.

kowalski 16. Jul 2004

Siemens hat vielleicht auch an die Leute gedacht, die keine Cam mit auf Betriebsgelände...

Thomas 16. Jul 2004

Natürlich lohnt sich das! Was sagen denn Deine Mitschüler dazu, daß Du mit einem...

delirium83 16. Jul 2004

irgendwie crap das mit der Ansteckcam. Ich hab ein S55 und nutze die Cam nie, weils...


Folgen Sie uns
       


Hasselblad X1D und Fujifilm GFX 50S - Test

Im analogen Zeitalter waren Mittelformatkameras meist recht klobige Geräte, die vor allem Profis Vorteile boten. Einige davon sind im Zeitalter der Digitalfotografie obsolet. In Sachen Bildqualität sind Mittelformatkameras aber immer noch ganz weit vorn, wie wir beim Test der Fujifilm GFX 50S und Hasselblad X1D herausgefunden haben.

Hasselblad X1D und Fujifilm GFX 50S - Test Video aufrufen
Elektroautos: Ladesäulen und die Tücken des Eichrechts
Elektroautos
Ladesäulen und die Tücken des Eichrechts

Wenn Betreiber von Ladestationen das Wort "eichrechtskonform" hören, stöhnen sie genervt auf. Doch demnächst soll es mehr Lösungen geben, die die Elektromobilität mit dem strengen deutschen Eichrecht in Einklang bringen. Davon profitieren Anbieter und Fahrer gleichermaßen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. WE Solutions Günstige Elektroautos aus dem 3D-Drucker
  2. Ladesäulen Chademo drängt auf 400-kW-Ladeprotokoll für E-Autos
  3. Elektromobiltät UPS kauft 1.000 Elektrolieferwagen von Workhorse

K-Byte: Byton fährt ein irres Tempo
K-Byte
Byton fährt ein irres Tempo

Das Startup Byton zeigt zur Eröffnung der Elektronikmesse CES Asia in Shanghai das Modell K-Byte. Die elektrische Limousine basiert auf der Plattform des SUV, der vor fünf Monaten auf der CES in Las Vegas vorgestellt wurde. Unter deutscher Führung nimmt der Elektroautohersteller in China mächtig Fahrt auf.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. KYMCO Elektroroller mit Tauschakku-Infrastruktur
  2. Elektromobilität Niu stellt zwei neue Elektromotorroller vor
  3. 22Motor Flow Elektroroller soll vor Schlaglöchern warnen

Sonnet eGFX Box 650 im Test: Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet
Sonnet eGFX Box 650 im Test
Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet

Die eGFX Box 650 von Sonnet ist ein eGPU-Gehäuse, das dank 650-Watt-Netzteil auch mit AMDs Radeon RX Vega 64 läuft. Die Box ist zwar recht leise, dennoch würden wir den Lüfter gerne steuern.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Razer Core X eGPU-Box kostet 300 Euro
  2. eGFX Breakaway Box 650 Sonnets Grafik-Gehäuse läuft mit Vega 64
  3. XG Station Pro Asus' zweite eGPU-Box ist schlicht

    •  /