AMD verkauft mehr Prozessoren
Gegenüber dem ersten Quartal 2004 kletterten die Umsätze um zwei Prozent, im Vorjahresvergleich schlägt sich vor allem die Konsolidierung des Joint-Venture Spansion nieder.
Vor allem das Geschäft mit Flash-Speicher sei gut gelaufen, so AMDs Chief Financial Officer Robert J. Rivet. Dieser Bereich steuerte einen Umsatz von 673 Millionen US-Dollar bei.
Die "Computation Products Group" (CPG), zu der das Geschäft mit Prozessoren zählt, erzielte einen Umsatz von 554 Millionen US-Dollar, eine Steigerung von 36 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Hierfür sei vor allem die hohe Nachfrage nach AMD64-Prozessoren verantwortlich.
Die Umstellung der Prozessor-Fertigung auf einen 90-Nanometer-Prozess befindet sich laut AMD im Zeitplan. Im Mai habe man mit der Massenproduktion von 90-Nanometer-Prozessoren begonnen, die erste Auslieferung ist für das dritte Quartal geplant. Die neue Fab 36 in Dresden soll ebenfalls planmäßig in der ersten Hälfte des Jahres 2006 fertig werden.