SAP übernimmt Softwareanbieter A2i

Spezialist für Produkt- und Katalog-Management

Die SAP AG hat mit A2i einen Softwareanbieter für das unternehmensübergreifende Management von Produktinhalten und Katalog-Publishing gekauft. Mit dem Know-how und den Technologien von A2i soll das "Master Data Management", Teil der Integrations- und Anwendungsplattform SAP NetWeaver, um zusätzliche Funktionalität erweitert werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Die nächste Version von SAP Master Data Management (SAP MDM) soll ab Herbst 2004 als Ergänzung zur SAP NetWeaver Version 2004 erhältlich sein und bereits Funktionen von A2i enthalten.

Stellenmarkt
  1. Spezialist (m/w/d) digitale Format- / Modulentwicklung
    AOK Bayern - Die Gesundheitskasse, Bayern
  2. Referent Distributionslogistik/IT (m/w/d)
    BSH Hausgeräte GmbH, Giengen
Detailsuche

Das 1993 gegründete Unternehmen A2i mit Firmensitz in Los Angeles entwickelt und verkauft xCat, eine Plattform für unternehmensübergreifendes Management von Produktdaten und medienübergreifendes Katalog-Publishing. Das Unternehmen hat dafür Kunden im Bereich der Produktionsgüter- und Fertigungsindustrie, im Automobilbereich sowie der Medizintechnik und dem Einzelhandel gefunden. XCat soll vollständig in SAP NetWeaver integriert werden.

"Diese Übernahme ist ein deutliches Beispiel für SAPs Unternehmensstrategie, Kunden gleichermaßen technologisch führende wie innovative Produkte zur Verfügung zu stellen", betonte Henning Kagermann, Vorstandsprecher der SAP. "Unsere Akquisitionsstrategie zielt nicht auf große Übernahmekandidaten, noch wollen wir Marktanteile oder Kunden kaufen. Vielmehr suchen, erwerben und integrieren wir ergänzende Technologien, über die wir selbst nicht verfügen oder die wir nicht in einem vertretbaren Kosten- und Zeitrahmen selbst entwickeln können. Mit dieser Akquisitionsstrategie kann die SAP Lösungen anbieten, die Kunden helfen, bestehende IT-Investitionen noch wirksamer einzusetzen. So werden Technologiekosten reduziert und die Investitionsrendite erhöht. Unsere Kunden erwarten von uns vollständig integrierte und umfassende Lösungen und dieser Erwartungshaltung wollen wir gerecht werden."

Zu den finanziellen Konditionen der Übernahme wurden keine Angaben gemacht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Pixel 6 (Pro)
Googles Tensor-SoC ist eine wilde Mischung

Viel Samsung, wenig Google: Der Chip kombiniert extreme Computational Photography mit einem kuriosen Design zugunsten der Akkulaufzeit.
Eine Analyse von Marc Sauter

Pixel 6 (Pro): Googles Tensor-SoC ist eine wilde Mischung
Artikel
  1. Krypto: Bitcoin steigt auf neues Allzeithoch
    Krypto
    Bitcoin steigt auf neues Allzeithoch

    Der Wert vom April 2021 ist übertroffen: Der Bitcoin steigt zwischenzeitlich auf über 66.000 US-Dollar.

  2. Nintendo Switch: Deutscher Jugendschutz sperrt Dying Light in Australien
    Nintendo Switch
    Deutscher Jugendschutz sperrt Dying Light in Australien

    Das frisch für die Switch veröffentlichte Dying Light ist in Europa und in Australien nicht erhältlich - wegen des deutschen Jugendschutzes.

  3. Samsung: Galaxy Z Flip 3 kann konfiguriert werden
    Samsung
    Galaxy Z Flip 3 kann konfiguriert werden

    Samsung bietet das Falt-Smartphone Galaxy Z Flip 3 künftig auch in der Bespoke-Edition an - also in konfigurierbaren Farbkombinationen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week Finale: Bis 33% auf Digitus-Monitorhalterungen & bis 36 Prozent auf EVGA-Netzteile • Samsung-Monitore (u. a. 24" FHD 144Hz 169€) • Bosch Professional zu Bestpreisen • Sandisk Ultra 3D 500GB 47,99€ • Google Pixel 6 vorbestellbar ab 649€ + Bose Headphones als Geschenk [Werbung]
    •  /