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PC-Spiele-Handheld Eve muss umbenannt werden

Gütliche Einigung zwischen MoMA und Eve-Online-Entwickler CCP Ltd. Das isländische Spielestudio CCP Games, welches das futuristische Online-Rollenspiel Eve-Online betreibt, hat dem Hardware-Entwickler "Ministry of Mobile Affairs" (MoMA) untersagt, sein PC-basiertes Spiele-Handheld weiter "Eve" zu nennen. Den Streit konnten beide Parteien außergerichtlich beilegen.
/ Christian Klaß
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Schlimm dürfte MoMA die Umbenennung nicht treffen, da Eve nur der Codename gewesen sein soll. Die MoMA-Website ist noch mit entsprechenden Hinweisen versehen, dass wegen der Umbenennung erst ab Mitte Juli 2004 wieder alle Infos vorhanden sein sollen. Auf der eigenen Website bedankt sich MoMA bei CCP für die außergerichtliche Einigung.

Man darf gespannt sein, ob das vom MIT-Absolventen und Hacking-the-X-Box-Autor Andrew "bunnie" Huang geleitete Start-up MoMA bald auch Stress mit dem New Yorker "Museum of Modern Arts" – ebenfalls als MoMA abgekürzt – bekommen wird. Das nun nicht mehr Eve heißende Spiele-Handheld setzt auf die mobile Unterhaltungs-PC-Plattform Grace von VIA Technologies und beherbergt einen 533-MHz-VIA-Eden-N-Prozessor. Es soll voraussichtlich im 1. Quartal 2005 ausgeliefert werden.

CCPs Online-Weltraumabenteuer "Eve Online: The Second Genesis" verbindet Action und Handelssimulation. Näheres zum Spiel findet sich in unserem Testbericht vom Juni 2003 .


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