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Futro S: Besonders schlanke Thin Clients von Fujitsu Siemens

Geringer Platzbedarf, wenig Stromverbrauch und im Betrieb unhörbar leise. Fujitsu Siemens Computers erweitert ab sofort sein Thin-Client-Angebot um die neue Futro-S-Serie. Die Geräte sollen kaum mehr Stellfläche auf dem Schreibtisch benötigen als ein mittelgroßes Buch (24,6 x 4,8 x 17,7 cm). Die Systeme arbeiten mit Transmeta-Prozessoren und verbrauchen mit maximal 25 Watt nur etwa ein Fünftel des Stroms eines durchschnittlich ausgestatteten PCs.
/ Jens Ihlenfeld
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Die Thin Clients der Futro-S-Serie sollen vor allem dann eine interessante Option sein, wenn die Arbeitsplatzsysteme hauptsächlich dazu genutzt werden, um Daten einzugeben, zentrale Datenbanken abzufragen, E-Mails zu bearbeiten und Büroanwendungen zu bedienen.

Da die Futro-S-Serie ohne Festplatten und Lüfter auskommt, ist sie im Betrieb nicht hörbar. Die Systeme lassen sich über einen PCI-Slot etwa um eine ISDN-Karte oder eine zweite serielle Schnittstelle erweitern. Tastatur und Maus können wahlweise über die USB-Schnittstellen an der Gerätevorder- oder an der Geräterückseite angeschlossen werden. Zusätzlich gibt es auf der Geräterückseite auch noch eine PS2-Schnittstelle.

Als Betriebssystem kommt das Linux-System eLux NG zum Einsatz, das über das Management-Tool Scout NG zentral administriert werden kann.

Alternativ kann das Top-Modell der Futro-S-Serie, der Futro S230, auf Wunsch auch mit dem Betriebssystem Windows XP Embedded ausgeliefert werden. In diesem Fall ist Altiris Deployment Solution für Clients für die Administration vorinstalliert.

Die neue Futro-S-Serie ist ab sofort zu Preisen ab 499,- Euro im Fachhandel bestellbar.


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