Abo
  • Services:

Fast-Ethernet-Switches gegen DoS-Angriffe

Switches der 8500-Serie von Allied Telesyn bereits erhältlich

Der Netzwerkausstatter Allied Telesyn hat eine neue Serie managebarer Layer-2+-Fast-Ethernet-Switches auf den Markt gebracht, die mit Funktionen zur automatischen Erkennung bandbreitenfressender Denial-of-Service-Attacken (DoS) ausgestattet sind. Sobald der Traffic ein bestimmtes Niveau erreicht und die DoS-Attacke erkannt wird, soll der AT-8500 eingreifen, um den Datenfluss zu begrenzen und die Bedrohung zu stoppen.

Artikel veröffentlicht am ,

Dank Layer-2 - und Layer-4-Eigenschaften lassen sich die Switches der AT-8500-Serie laut Hersteller als Ergänzung zu WAN-Firewalls und PC-Antiviren-Programmen zur Abwehr vorsätzlicher Angriffe auf das Netzwerk installieren. Jeder Switch kommt so vorkonfiguriert, dass er die sechs verbreitetsten DoS-Attacken SYN Flood, SMURF, Land, Teardrop, Ping of Death und IP Options aufdeckt. Sollte es ein DoS-Angriff also bis hinter die Firewall schaffen, wird der Angriff durch den Switch abgewehrt, bevor ein Schaden entsteht, verspricht Allied Telesyn.

Allied Telesyn 8500-Serie - Managed Switches gegen DoS-Attacken
Allied Telesyn 8500-Serie - Managed Switches gegen DoS-Attacken
Stellenmarkt
  1. item Industrietechnik GmbH, Solingen
  2. inovex GmbH, Karlsruhe, Köln

Pakete untersuchen die Switches in den MAC-, IP- und TCP/UDP-Layern. Geboten werden zudem Sicherheits-Features wie IEEE 802.1x (Port-basiertes Network Access Control) und Radius/TACACS+. Die 8500er lassen sich mittels Quality of Service, Layer 2-4 ACL und Rate Limiting so vorkonfigurieren, dass sie bandbreitenintensiven Traffic wie Video-Streams auf den Desktop durch das Herabsetzen der Prioritäten und die Begrenzung von Bandbreiten kontrollieren.

Allied Telesyn bietet verschiedene Modelle der AT-8500-Serie: Das kleinste Modell, der Switch AT-8524M für 791,- Euro, bietet 24 geswitchte 10/100-Mbps-Ethernet-Ports, zwei Erweiterungsplätze und eine Switching-Leistung von 8,8 Gbps. Mit 1.838,- Euro kostet der AT-8550GB doppelt so viel, bietet dafür aber auch 48 10/100-Mbps-Ports, 2 Gigabit-Steckplätze, 2 Erweiterungssteckplätze und einen Switching-Leistung von 17,6 Gbps. Die Erweiterungssteckplätze erlauben das Nachrüsten von Ethernet-, Fast-Ethernet und Gigabit-Ethernet. Zudem gibt es noch die Modelle AT-8550/SP (wie AT-8550GB, aber andere Erweiterungsschächte), sowie die 16-Port-10/100-Mbps-Switches AT-8516F/SC und AT-8516F/MT.
Die Produkte der 8500-Familie sind laut Allied Telesyn ab sofort verfügbar.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 1,49€
  2. (u. a. Assassin's Creed Origins PC für 29€)
  3. 2,99€
  4. (-20%) 47,99€

sn0rr3 16. Jul 2004

tja zur obersten stufe wuerde ich auf jeden fall noch foundry hinzuzaehlen, aber egal...

CN 09. Jul 2004

Negear, D-Link: schrott 3com: obere Mittelstufe bis hin zur Obersten (kommt auf das...

Plasma 09. Jul 2004

Wo ordnest du dann 3Com, Netgear und Cisco ein? Und D-Link?

Meister Eder 09. Jul 2004

Ich hab/hatte einige Teile von Allied Telesyn. Ich sag mal untere Mittelklasse. Ob die...


Folgen Sie uns
       


Asus ROG Phone - Hands On auf der Computex 2018

Das ROG ist ein interessantes Konzept, das sich schon beim an Gamer gerichteten Design von anderen Telefonen unterscheidet. Außergewöhnlich sind die vielen Zubehörteile: darunter ein Handheld-Adapter, ein Desktop-Dock, ein Anstecklüfter und ein Controllermodul. Wir haben es uns angeschaut.

Asus ROG Phone - Hands On auf der Computex 2018 Video aufrufen
KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Medizintechnik Künstliche Intelligenz erschnüffelt Krankheiten
  2. Dota 2 128.000 CPU-Kerne schlagen fünf menschliche Helden
  3. KI-Bundesverband Deutschland soll mehr für KI-Forschung tun

Bargeldloses Zahlen: Warum Apple Pay sich hier noch nicht auszahlt
Bargeldloses Zahlen
Warum Apple Pay sich hier noch nicht auszahlt

Während Google Pay jüngst hierzulande gestartet ist, lässt Apple Pay auf sich warten. Kein Wunder: Der deutsche Markt ist schwierig - und die Banken sind in einer guten Verhandlungsposition.
Eine Analyse von Andreas Maisch

  1. Bargeldloses Zahlen Apple und Goldman Sachs planen Apple-Kreditkarte

Youtube Music, Deezer und Amazon Music: Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer
Youtube Music, Deezer und Amazon Music
Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer

Wer seinen Musikstreamingdienst auf einem iPhone oder iPad bucht, muss oftmals mehr bezahlen als andere Kunden. Der Grund liegt darin, dass Apple - außer bei eigenen Diensten - einen Aufschlag von 30 Prozent behält. Spotify hat Konsequenzen gezogen.
Ein Bericht von Ingo Pakalski

  1. Filme und Serien Nutzung von kostenpflichtigem Streaming steigt stark an
  2. Highend-PC-Streaming Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
  3. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?

    •  /