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Minolta Z10: Abgespecktes Megazoom-Modell

In der manuellen Belichtungsfunktion können Langzeitbelichtungen von bis zu 30 Sekunden realisiert werden. Die Belichtungsmessung erfolgt per Mehrfeldmessung über 256 Segmente. Darüber hinaus stehen eine mittenbetonte Integralmessung und die Spotmessung zur Verfügung.

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Minolta DiMAGE Z10
Minolta DiMAGE Z10
Die Verschlussgeschwindigkeiten rangieren zwischen 4 und 1/2.000 Sekunden. Die Serienbildfunktion erlaubt die Aufnahme von 1,5 Bildern pro Sekunde und bei höchster Auflösung 5 Stück direkt hintereinander.

Die DiMAGE Z10 ist, genau wie ihre Vorgängerinnen Z1 und Z2, mit einer Monitorumschaltung ausgestattet. Mit diesem System kann man den 1,5-Zoll-LCD-Monitor entweder direkt oder durch den Sucher betrachten. Der LCD-Monitor bietet eine Auflösung von 113.000 Pixeln.

Die Kamera kann auch Filmsequenzen in VGA-Auflösung (640 x 480, ohne Ton) und einer Bildrate von 15 Bildern pro Sekunde aufnehmen. Darüber hinaus können Filmchen in QVGA-Auflösung (320 x 240) mit einer Bildrate von 15 oder 30 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden. Die Kamera speichert auf SD-Medien und verfügt über einen USB-2.0-Ausgang mit nur 12 Mbps und damit weit unterhalb der USB-2.0-Möglichkeiten. Ein Videoausgang ist ebenfalls vorhanden.

Die Kamera wiegt leer 300 g, ist PictBridge-kompatibel und misst 109 x 82 x 94 mm. Sie wird mit vier Mignon-Batterien bzw. Akkus betrieben und soll mit Alkalibatterien 500 Bilder (nach CIPA-Spezifikaktionen) aufnehmen.

Für die DiMAGE Z10 werden 329,- Euro verlangt. Lieferbar soll das Gerät ab Mitte Juli 2004 sein.

 Minolta Z10: Abgespecktes Megazoom-Modell
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AD (golem.de) 08. Jul 2004

Ich war mal so gut und hab den Preis und die Verfügbarkeit nachgetragen. AD (golem.de)


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