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Rahmenvereinbarung über elektronische Pressespiegel

BDI, VG-Wort und PMG einigen sich. Der Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI), die Verwertungsgesellschaft Wort e.V. (VG Wort) und die PMG Presse-Monitor Deutschland GmbH & Co. KG (PMG) haben eine Rahmenvereinbarung über die Behandlung elektronischer Pressespiegel geschlossen, die am 1. Juli 2004 in Kraft tritt.
/ Andreas Donath
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Die Vereinbarung besteht aus zwei Teilen, einem Gesamtvertrag zwischen dem BDI und der VG Wort gemäß dem Urheberrechtswahrnehmungsgesetz und einem Rahmenvertrag zwischen BDI und PMG. Mit der Rahmenvereinbarung werden all den Unternehmen für die Lizenzierung elektronischer Pressespiegel Sonderkonditionen eingeräumt, die Mitglied in einem der 36 Mitgliedsverbände des BDI sind. Gleichzeitig soll die Vereinbarung weitere Rechtssicherheit schaffen, weil alle wesentlichen Fragen, die den elektronischen Pressespiegel betreffen, zwischen BDI, VG Wort und PMG geklärt wurden.

Die Presse-Monitor Deutschland GmbH & Co. KG (PMG) ist ein Unternehmen der Zeitungs- und Zeitschriftenverlage, das digitale Artikel und/oder Lizenzen zur Erstellung elektronischer Pressespiegel anbietet. Seit April 2001 am Markt tätig, hat PMG derzeit 604 Titel von 175 Verlagen und Contentlieferanten unter Vertrag. 350 Publikationen sind online verfügbar. Zu den Gesellschaftern der PMG gehören neben den beiden Verbänden der Zeitungs- und Zeitschriftenverleger (BDZV und VDZ) die folgenden Verlage: Axel Springer Verlag AG, Hubert Burda Media Holding GmbH & Co. KG, Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Gruner & Jahr AG & Co. KG, Spiegel-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG, Süddeutsche Zeitung GmbH, Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH.


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