Abo
  • Services:

Siemens-Chef Heinrich von Pierer tritt ab

Mobilfunk- und Festnetzsparte werden zusammengelegt

Siemens will die Unternehmensführung verjüngen: Siemens-Chef Heinrich von Pierer tritt zurück. Der Aufsichtsrat soll sich dazu in seiner Sitzung am 28. Juli 2004 mit der Neubesetzung von Führungspositionen beschäftigen und wichtige Personalbeschlüsse fassen.

Artikel veröffentlicht am ,

Während von Pierer den Vorsitz im Aufsichtsrat übernehmen soll, wird sich Karl-Hermann Baumann mit 70 Jahren als Aufsichtsrats-Chef zurückziehen. Der derzeit bis zum 30. September 2004 laufende Vorstandsvertrag von Heinrich von Pierer soll bis zum 27. Januar 2005 verlängert werden. Zu diesem Zeitpunkt soll der Wechsel erfolgen.

Stellenmarkt
  1. MÜNCHENSTIFT GmbH, München
  2. MediaMarktSaturn Deutschland, Ingolstadt

Dr. Klaus Kleinfeld
Dr. Klaus Kleinfeld
Klaus Kleinfeld soll zum 1. August 2004 zum stellvertretenden Vorsitzenden des Vorstands der Siemens AG ernannt werden. Mit dem Wechsel von Pierer in den Aufsichtsrat soll Kleinfeld dann den Vorstandsvorsitz übernehmen.

Thomas Ganswindt, derzeit Vorsitzender des Bereichsvorstands von IC Networks, und Rudi Lamprecht, derzeit Vorsitzender des Bereichsvorstands von IC Mobile, sollen mit Wirkung zum 1. Oktober 2004 zu ordentlichen Mitgliedern des Vorstands der Siemens AG ernannt und gleichzeitig in den Zentralvorstand gewählt werden. Es ist vorgesehen, dass Ganswindt von Kleinfeld die Betreuung der IC-Bereiche und Lamprecht die Betreuung der Region Afrika, GUS, Naher und Mittlerer Osten übernimmt. Lamprecht soll darüber hinaus die Betreuung des Bereichs Osram und der Gemeinschaftsunternehmen Bosch Siemens Hausgeräte sowie Fujitsu Siemens Computers wahrnehmen.

Die Bereiche IC Mobile (Mobilfunk) und IC Networks (Festnetz) sollen zum 1. Oktober 2004 unter der Führung von Lothar Pauly zusammengelegt werden. Pauly ist derzeit Mitglied des Bereichsvorstands von IC Mobile.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. RT-AC5300 + Black Ops 4 für 255,20€ + Versand)
  2. 915€ + Versand
  3. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)

brusch 23. Nov 2004

Mir ist ein Sozialsystem nach amerikanischem Vorbild immer noch lieber als eins nach dem...

bazille 08. Jul 2004

Nein, das ist eine reine Tatsachenbeschreibung. Klar wird versucht, unangenehme Lasten...

andrea haasz 08. Jul 2004

Mit Verschwörung hat das mit Sicherheit nichts zu tun. Viel zu hochgegriffen. Daß er die...

super 08. Jul 2004

Das Problem liegt darin begründet, dass er laut Siemensstatuten einfach zu alt für seinen...

Harry Mc Knigger 07. Jul 2004

Vielleicht besorgt er seinen Aktionären ein weiteres Rekordjahr zum Abschluss, das letzte...


Folgen Sie uns
       


Fazit zu Shadow of the Tomb Raider

Wir tauchen mit Lara in der Apokalypse ab und verfassen unser Fazit.

Fazit zu Shadow of the Tomb Raider Video aufrufen
Echo Link: Amazon hält sich für Sonos
Echo Link
Amazon hält sich für Sonos

Sonos ist offenbar für Amazon ein Vorbild. Anders ist die Existenz des Echo Link und des Echo Link Amp nicht zu erklären. Aber ohne ein Ökosystem wie das von Sonos sind die Produkte völlig unsinnig.
Ein IMHO von Ingo Pakalski

  1. Smarte Echo-Lautsprecher Amazon macht Alexa schlauer
  2. Amazon Alexa Echo-Lautsprecher können bald über Skype telefonieren
  3. Zusatzbox Amazon bringt Alexa mit Echo Auto in jedes Auto

iPhone Xs, Xs Max und Xr: Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?
iPhone Xs, Xs Max und Xr
Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?

Apples neue iPhones haben neben dem Nano-SIM-Slot eine eingebaute eSIM, womit der Konzern erstmals eine Dual-SIM-Lösung in seinen Smartphones realisiert. Die Auswahl an Netzanbietern, die eSIMs unterstützen, ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz aber eingeschränkt - ein Überblick.
Von Tobias Költzsch

  1. Apple Das iPhone Xr macht's billiger und bunter
  2. Apple iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht
  3. Apple iPhones sollen Stiftunterstützung erhalten

Retrogaming: Maximal unnötige Minis
Retrogaming
Maximal unnötige Minis

Nanu, die haben wir doch schon mal weggeschmissen - und jetzt sollen wir 100 Euro dafür ausgeben? Mit Minikonsolen fahren Anbieter wie Sony und Nintendo vermutlich hohe Gewinne ein, dabei gäbe es eine für alle bessere Alternative: Software statt Hardware.
Ein IMHO von Peter Steinlechner

  1. Streaming Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime
  2. Sicherheit Ein Lob für Twitter und Github
  3. Linux Mit Ignoranz gegen die GPL

    •  /