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Billig-Chips aus Taiwan drücken die WLAN-Preise

Conexant: Schwaches WLAN-Geschäft verhagelt Bilanz. Für den Chip-Hersteller Conexant lief das dritte Quartal, das am 2. Juli 2004 zu Ende ging, schlechter als erwartet. Vor allem der WLAN-Markt habe sich schwächer entwickelt als erwartet, so das Unternehmen.
/ Jens Ihlenfeld
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Hatte man zunächst noch einen Umsatz von 308 Millionen bis 323 Millionen US-Dollar angepeilt, geht man nun von Umsätzen zwischen 265 Millionen und 270 Millionen US-Dollar aus.

Schuld am schwachen Ergebnis seien vor allem einige taiwanesische Chip-Hersteller, die mit Billiglösungen in den Markt für WLAN-Equipment drängen, so Conexant. Dies führe zu einem zunehmenden Preiskampf; auch die eigenen Kunden kämen durch Geräte auf Basis dieser Billig-Chips zunehmend unter Druck. Dies gelte vor allem für Geräte nach 802.11g, die auf das Preisniveau von 802.11b-Geräten gefallen seien.


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