Abo
  • Services:

Online-Spiel Final Fantasy XI - in Europa bald für PC

Final Fantasy XI
Final Fantasy XI
Final Fantasy XI verspricht ein einfach zu bedienendes Chat- und Messaging-System inkl. einer Möglichkeit, dass englisch- und japanischsprachige Mitspieler sich über vorgefertigte Textblöcke miteinander verständigen können, ohne die Sprache des anderen zu beherrschen. Eine eingedeutschte FF-XI-Version wird es nicht geben, in Deutschland wird die englische Version mit deutscher Verpackung sowie deutschem Handbuch verkauft. Zudem werden dieselben Server genutzt, wie bei der US- und Japan-Version des Spiels, so Square Enix Europa gegenüber Golem.de. Spezielle europäische Server wird es also nicht geben.

Stellenmarkt
  1. OTTO JUNKER GmbH, Simmerath
  2. KeyIdentity GmbH, Weiterstadt

Final Fantasy XI
Final Fantasy XI
Final Fantasy XI für Windows erfordert mindestens einen PC mit 800-MHz-Pentium-3-CPU, 128 MByte RAM, GeForce- oder Radeon-9000-Grafikkarte ab 32 MByte RAM sowie ein 56K-Modem. Idealerweise sollte der Rechner aber schneller sein und per Breitband-Verbindung (z.B. DSL) ins Internet eingebunden sein. Ein FF-XI-Benchmark für PC ("Vana'diel Bench 2") zur Leistungsermittlung findet sich auf der offiziellen Square-Website Playonline.com, dort gibt es auch Infos zum Spiel und den beiden Erweiterungen "Rise of Zilart" und "Chains of Promathia".

Der monatliche Abo-Preis für FF XI soll Europäern zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben werden. Nach einem im Kaufpreis der Verpackung enthaltenen Freimonat fallen in den USA 12,95 US-Dollar pro Monat an. Dazu addiert sich 1,- US-Dollar pro Charakter pro Monat, wenn mehr Charaktere gespielt werden wollen. Auch Tetra Masters schlägt in den USA mit 1,- US-Dollar pro Monat zu Buche. Square Enix will in Japan und den USA insgesamt 500.000 registrierte FF-XI-Spieler versammelt haben. Den Europa-Vertrieb von Final Fantasy XI wird Ubi Soft übernehmen und es ab September 2004 ausliefern.

 Online-Spiel Final Fantasy XI - in Europa bald für PC
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-50%) 29,99€
  2. 26,99€
  3. (mindestens 16,15€ bezahlen und Vegas Pro 14 EDIT und Magix Video Sound Cleaning Lab erhalten)

mike 23. Mai 2006

wo finde ich das gratis online spiel für final fantasy XI

Rico 17. Sep 2004

ihr habr alle kein plan von online games

CarpeNoctem 11. Aug 2004

Ein MMORPG kann man -NUR- online spielen, und alle -MÜSSEN- immer die gleichen Updates...

Dingens 11. Aug 2004

also muss ich das auch bezahlen, wenn ich gar nicht online spielen will und auch keine...


Folgen Sie uns
       


Microsoft Intellimouse Classic - Fazit

Die Intellimouse ist zurück. Das beliebte, neutrale Design der Explorer 3.0 von 2004 ist nach langer Abstinenz wieder käuflich und deutlich verbessert - jedenfalls in den meisten Disziplinen.

Microsoft Intellimouse Classic - Fazit Video aufrufen
P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

Adblock Plus: Bundesgerichtshof erlaubt Einsatz von Werbeblockern
Adblock Plus
Bundesgerichtshof erlaubt Einsatz von Werbeblockern

Der Bundesgerichtshof hat im Streit um die Nutzung von Werbeblockern entschieden: Eyeo verstößt mit Adblock Plus gegen keine Gesetze. Axel Springer hat nach dem Urteil angekündigt, Verfassungsbeschwerde einreichen zu wollen.

  1. Urheberrecht Easylist muss Anti-Adblocker-Domain entfernen

BeA: Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet
BeA
Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet

Das deutsche Rechtsanwaltsregister hat eine schwere Sicherheitslücke. Schuld daran ist eine veraltete Java-Komponente, die für einen Padding-Oracle-Angriff verwundbar ist. Das Rechtsanwaltsregister ist Teil des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs, war aber anders als dieses weiterhin online.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. BeA Secunet findet noch mehr Lücken im Anwaltspostfach
  2. EGVP Empfangsbestätigungen einer Klage sind verwertbar
  3. BeA Anwälte wollen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einklagen

    •  /