Abo
  • Services:

Sega bringt klassisches Saturn-Joypad für PC und Mac

Konsolen-Controller kehrt zurück

Sega hat - zumindest für Japan - den klassischen Controller der Saturn-Konsole neu aufgelegt. Diesmal ist das Eingabegerät allerdings mit einem USB-Anschluss ausgestattet und lässt sich an den PC und den Mac anschließen.

Artikel veröffentlicht am ,

Sega Saturn-Pad
Sega Saturn-Pad
Ursprünglich hatte Sega den Controller als Bonus der jüngst in Japan veröffentlichten Mac-Version von Puyo Pop Fever beigelegt. Die Nachfrage seitens der Spieler war allerdings so groß, dass man sich entschloss, das Eingabegerät jetzt auch separat anzubieten. Farblich wird der Controller allerdings nicht mehr dem Original-Saturn-Vorbild gleichen, sondern stattdessen im typischen Macintosh-Weiß erstrahlen.

Auf der japanischen Website von Sega Direct kann der Controller zum Preis von 3.129 Yen (etwa 24 Euro) bereits vorbestellt werden. Die Auslieferung soll Ende Juli 2004 beginnen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 20€, Boxsets im Angebot, Serien zum Sonderpreis)
  2. 4,99€
  3. (u. a. Deadpool, Alien Covenant, Assassins Creed)

barnalop 06. Jul 2004

aller drei(?) Konsolen? Ja Gamecube, PS2, XBOX ...

<Sparkplug> 06. Jul 2004

ohne jetzt eine diskussion über joypad qualität anfangen zu wollen, meine saturn...

Alien3000lu 06. Jul 2004

Da nehm ich auch Lieber die PS2 Pads. Mit Adapter funktioniert das ganz gut, und für mich...

Giskard 06. Jul 2004

aller drei(?) Konsolen? Die Idde find ich ganz gut. Es gibt natürlich besser Pads. Aber...

noch ein Flo 06. Jul 2004

Joystick a la Competition Pro waren zwar gut verarbeitet etc. aber von der Ergonomie ja...


Folgen Sie uns
       


Golem.de bastelt, spielt und entdeckt Nintendo Labo

Nintendo Labo soll mehr sein als eine neue Videospielmarke. Auf dem Anspiel-Event in Hamburg haben wir gebastelt, gespielt und die Funktionsweise von Karton-Klavier bis Robo-Rucksack erkundet.

Golem.de bastelt, spielt und entdeckt Nintendo Labo Video aufrufen
HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Digitalfotografie: Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher
Digitalfotografie
Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher

War der Anhänger wirklich so groß wie der Ring? Versucht da gerade einer, die Versicherung zu betuppen? Wenn Omas Erbstück geklaut wurde, muss die Versicherung wohl dem Digitalfoto des Geschädigten glauben. Oder sie engagiert einen Bildforensiker, der das Foto darauf untersucht, ob es bearbeitet wurde.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. iOS und Android Google lanciert drei experimentelle Foto-Apps
  2. Aufstecksucher für TL2 Entwarnung bei Leica

HP Z2 Mini Workstation G3 im Test: Leises Rauschen hinterm Monitor
HP Z2 Mini Workstation G3 im Test
Leises Rauschen hinterm Monitor

Unterm Tisch, auf dem Tisch oder hinter den Bildschirm geklemmt: HPs Z2 Mini Workstation ist ein potentes, wenn auch nicht gerade sehr preiswertes Komplettsystem. Den Preis ist der PC aber wert, denn er ist leise, modular und kann einfach gewartet werden. Der Admin dankt!
Ein Test von Oliver Nickel

  1. HP Pavilion Gaming Hardware für Gamer, die sich Omen nicht leisten wollen
  2. Chromebook x2 HP präsentiert Chrome-OS-Detachable mit Stift
  3. Laserjet Pro M15w und M28w HPs Laserdrucker schrumpfen auf 34 Zentimeter Länge

    •  /