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USA: Exportbeschränkung für Desktop-PCs?

Fehler in Gesetzesvorlage könnte Probleme für PC-Hersteller bringen

Laut einem Bericht von CNet könnte die jährliche Überarbeitung des National Defense Authorization Act für die IT-Industrie mit erheblichen Konsequenzen verbunden sein. Bliebe es bei der aktuellen Vorlage, würden die Exportbeschränkungen für High-End-Computer selbst für bereits veraltete Desktop-PCs gelten.

Artikel veröffentlicht am ,

Derzeit sei eine Ausfuhrgenehmigung für Systeme mit einer Rechenleistung von 32 Itanium-Prozessoren und höher notwendig. Mit der Überarbeitung des Gesetzes würde dies aber für alle Computer gelten, die als "militärisch kritisch" von US-Verteidigungsministerium eingestuft wurden und dies betrifft dann - wie 1999 festgelegt - Computer ab der Leistung eines Pentium III mit 650 MHz.

Die Exportbeschränkungen sollen zudem für alle Länder gelten, auch für Alliierte der USA. Dies wäre für die Industrie eine Katastrophe. Allerdings sei zu erwarten, dass die entsprechende Passage letztendlich nicht im Gesetz enthalten sein wird, heißt es in dem Bericht.



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fastix® 23. Jul 2004

Komisch. Ich dachte immer derartige Berechnungen würde selbst ein C64 ziemlich fix...

Lord_Pinhead 02. Jul 2004

Da kann ich echt nur sagen lol :D Is irgendwie schon lustig, vor allem der fette He-Man *G*

Nameless 02. Jul 2004

Passt auf! Gleich lasse ich die Flugbahn von meiner selbstgebauten Rakete mit 20...

MK 02. Jul 2004

Beim Siemens Ersatzteilbestellservice muß man bei der Registrierung auch einwilligen...

Steffen 02. Jul 2004

Zum Stichwort Paranoia: Ich hab' mir letztes Jahr online einen Dell PC bestellt, und da...


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