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GSM-Uhr hilft Eltern beim Aufspüren der eigenen Kinder

Sentinel Watch mit Überwachungs- und Alarmknopf-Funktion

Die Hersteller Cambridge Positioning Systems (CPS) und Xion wollen gemeinsam einen Armbanduhr-Kommunikator für Kinder entwickeln, mit dessen Hilfe Eltern auch den Aufenthaltsort ihrer Sprösslinge ermitteln können. Die "Sentinel Wristwatch" soll dabei als erstes rein GSM-Handynetz-basiertes Produkt ihrer Art eine Lokalisierungsgenauigkeit auf 100 Meter in und außerhalb von Gebäuden bieten.

Bisher sollen die meisten auf GSM-Ortung basierenden Ortungsgeräte anhand von Mobilfunkzellen nur eine Genauigkeit von rund 500 Metern aufweisen, in ländlichen Regionen - wo nur wenige Masten stehen - könne die Genauigkeit auf bis zu 10 km absinken und die Geräte nur noch enttäuschende Resultate liefern. Gleichzeitig würden mit GPS ausgestattete Systeme zu teuer und darüber hinaus in Gebäuden nutzlos sein.

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Mit der von Xion entwickelten und in GSM-basierte mobile Endgeräte zu integrierenden Software-Lösung Matrix und einem auf Seite des Dienstanbieters betriebenen Servers soll die Lokalisierung erstmals mit einer Genauigkeit von unter 100 Metern erfolgen können. Xions Matrix steckt auch in der nun angekündigten Sentinel WristWatch, in der eine Tri-Band-GSM-Engine arbeitet.

Die Sentinel WristWatch soll es Eltern und Kindern ermöglichen, via SMS und MMS zu kommunizieren. Falls das Kind sich außerhalb eines vorbestimmten Gebiets bewegt, sollen die Eltern eine sofortige Warnnachricht bekommen. Gleiches passiert, wenn das Kind auf einen Panikknopf drückt oder die Uhr ohne Erlaubnis entfernt wird. In der "orwellschen Uhr" sind auch Handy-Spiele für die Unterhaltung der nachverfolgbaren Kleinen integriert.

CPS und Xion arbeiten derzeit daran, ihre jeweilige Software in der Sentinel-Server-Anwendung und der Sentinel WristWatch zu verbinden. Die Sentinel WristWatch ist derzeit für einen Start Anfang 2005 vorgesehen, der empfohlene Preis soll bei rund 70 britischen Pfund liegen. Darüber hinaus wollen die Unternehmen an weiteren Mobilgeräten für Location-Based-Services sowohl für Privat- als auch Unternehmenskunden arbeiten.


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jaycee lee 30. Aug 2009

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,645522,00.html

Hotohori 02. Jul 2004

Also ich denke schon das es Situationen gibt, in dem so ein Teil ganz brauchbar wäre...

Rincewind 02. Jul 2004

Bevor "betroffene" Eltern hier jetzt aufschreien, wie wäre es mit guter Erziehung. Gegen...

bürgerrechtler 02. Jul 2004

wie jetzt? diese uhr ist ja ne light ausgabe der elektronischen fußfessel. scheiss welt!!!

jaja 01. Jul 2004

guckstu: www.deppenapostroph.de :-b



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