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Gericht bestätigt Einigung im Microsoft-Prozess

Microsoft muss den Internet Explorer nicht aus Windows entfernen. Das Berufungsgericht im District of Columbia hat die Einigung zwischen Microsoft und dem US-Justizministerium im Kartellrechtsverfahren gegen den Softwarehersteller und damit die Auflagen für Microsoft bestätigt.
/ Jens Ihlenfeld
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Gegen die Einigung waren der US-Bundesstaat Massachusetts, die Computer and Communications Industry Association und die Software and Information Industry Association vorgegangen, nun aber mit ihren Ansinnen gescheitert. Die Kläger hatten darauf gedrängt, dass Microsoft mit Windows gebündelt Software wie den Internet Explorer aus dem Betriebssystem entfernen müsse.

Microsoft zeigt sich erfreut über die Einigung und bekräftigt, man werde die Auflagen zu 100 Prozent umsetzen.


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