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OSDL holt Universitäten ins Boot

Universitäten sollen neue Ideen für Linux einbringen. Die Open Source Development Labs (OSDL) öffnen sich auch für Bildungseinrichtungen. Im Rahmen eines neuen Programms will man an der Forschung im Bereich Linux interessierte Universitäten gewinnen.
/ Jens Ihlenfeld
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Zu den ersten Mitgliedern aus diesem Bereich zählen das Marist College, die Oregon State Universität, die Stanford Universität, die Technische Universität Tokyo und die Waseda Universität aus Japan. Die teilnehmenden Universitäten sollen zusammen mit den zahlreichen Industriepartnern des OSDL an dessen verschiedenen Projekten wie Carrier-Grade-Linux, Data-Center-Linux und der Arbeitsgruppe Desktop-Linux teilnehmen.

Von den Partnerschaften erhofft sich das OSDL neue Impulse zur Weiterentwicklung von Linux. Schließlich entstand auch Linux selbst noch zu Studienzeiten von Linus Torvalds an der Universität von Helsinki. Das OSDL will mit dem neuen Programm ein Forum schaffen, in dem Unternehmen und Wissenschaftler aus dem Linux-Bereich zusammenkommen.


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