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Angetestet: USB-Armbanduhr mit MP3-Player

Zeitmesser mit 32-MByte-Speicher im Test

Bereits im Februar 2004 kündigte der österreichische Uhrenhersteller Laks Uhrenmodelle mit integriertem Flash-Speicher und MP3-Wiedergabemöglichkeit an. Jetzt hatte Golem.de erstmals die Möglichkeit, selbst einen Blick auf die ungewöhnlichen Zeitmesser zu werfen - und nachzuprüfen, ob Musik am Handgelenk wirklich eine Idee mit Zukunft ist.

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Laks bietet die Uhren mit insgesamt vier verschiedenen Speichergrößen an, wobei Golem.de leider nur die kleinste Version mit 32 MByte vorlag, die dann auch gerade mal Platz für etwa 30 Minuten Musik im MP3-Format (bei 128 Kilobit pro Sekunde) bietet. Darüber hinaus sind aber auch Modelle mit 64, 128 oder 256 MByte verfügbar. Das Aufspielen von Musik funktioniert recht problemlos: In das Armband integriert ist ein USB-Stecker, der sich durch das Verschieben der Band-Lasche leicht an einer Seite vom Band lösen lässt; um ihn dann auch einfach an ungünstig positionierte USB-Ports anzustöpseln, liefert Laks zudem ein USB-Verlängerungskabel mit. Via USB wird übrigens auch der Akku aufgeladen, ein Standard-Ladekabel für die Steckdose liegt aber ebenfalls bei. Der Ladevorgang dauert via USB etwa 1,5 Stunden, danach ist der MP3-Player für etwa 4 bis 5 Stunden betriebsbereit.

Laks-Uhr mit MP3-Player
Laks-Uhr mit MP3-Player
Inhalt:
  1. Angetestet: USB-Armbanduhr mit MP3-Player
  2. Angetestet: USB-Armbanduhr mit MP3-Player

Zwar wird nur USB-1.1-Unterstützung geboten, da man auf Grund des begrenzten Speicherplatzes aber ohnehin keine allzu großen Datenmengen verschiebt, ist dieses Manko verschmerzbar. Natürlich lassen sich die Uhren auch einfach als mobiler Speicher benutzen - beim Anschluss an den PC werden sie als gewöhnlicher Wechseldatenträger erkannt. Will man Musik hören, müssen es allerdings MP3- oder WMA-Dateien sein, andere Formate werden nicht unterstützt. Dank eingebautem Mikrofon lassen sich zudem kleine Sprach-Memos aufzeichnen, die dann im WAV-Format im Speicher abgelegt werden.

Da die Uhren über kein digitales Display verfügen, können während des Musikhörens auch keine Informationen über Song- oder Interpreten-Titel angezeigt werden. Dafür informieren kleine Lämpchen am Ziffernblattrand darüber, welcher Abspielmodus gerade ausgewählt ist und ob der MP3-Player eingeschaltet ist oder nicht. Seitlich sind insgesamt fünf Funktionstasten angebracht, mit denen man die Lautstärke variiert, die Tastensperre aktiviert, das Abspielen pausiert oder auch Songs löscht bzw. zwischen einzelnen Titeln hin- und herspringt. Per Mode-Taste wird zudem zwischen Abspiel- und Aufnahme-Modus gewechselt.

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Angetestet: USB-Armbanduhr mit MP3-Player 
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Tobias Claren 17. Mär 2008

Wenn man mal in einer Situation ist wo man etwas aufzeichnen will, dann dürfte das sehr...

Djembe 14. Jul 2004

Also ich habe selten so eine platte Aussage gelesen. Wenn man keine Ahnung hat, einfach...

lol 14. Jul 2004

looooooooooooooooooooooooooooooooooooool bist du gemein und schei**e ;)

flamer 13. Jul 2004

War damit gemeint. Wenn ich ein Foto machen will das das potential haben soll aufgehangen...

bigair 13. Jul 2004

genau so seh ich das auch =)


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