Mit dem Handy über den Ärmelkanal
Für Passagiere an Board von zwischen Dover und Calais pendelnden SeaFrance-Fähren soll sich dies nun ändern, sie sollen dank der zum Einsatz kommenden und von Orange bereits zum Patent angemeldeten Technik normal mit dem GSM/GPRS-Handy telefonieren können. Seit wenigen Tagen steht die Technik auf der SeaFrance Rodin(öffnet im neuen Fenster) zur Verfügung, auf den Fähren SeaFrance Manet und SeaFrance Cezanne soll sie in naher Zukunft bereitstehen. SeaFrance-Reisende sollen in allen öffentlichen Bereichen des Schiffs über die gesamte Reise telefonieren und angerufen werden können; auch Zusatzdienste wie SMS, MMS und Internet-Nutzung stehen zur Verfügung.
Auch Gespräche von Nutzern anderer britischer Mobilfunkanbieter werden normal weitergeleitet, bis die Fähre 10 – 15 km weit von der Küste Englands entfernt und außer Reichweite britischer Sendemasten ist. Sobald die Fähre die Hälfte des Ärmelkanals (an seiner schmalsten Stelle – zwischen Calais und Dover – 34 km) überwunden und in französischen Gewässern ist, steht diesen Kunden das Netz von Orange France zur Verfügung.
SeaFrance ist laut Orange das erste Fährunternehmen, das seinen Kunden einen entsprechenden Dienst bietet.
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