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Multimedia ade: dmmv heißt nun BVDW

Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) soll neue Ausrichtung besser zeigen. Im Rahmen einer Abstimmung der mittlerweile zwölften Mitgliederversammlung des Deutschen Multimedia Verband (dmmv) e.V. wurde für einen neuen Verbandsnamen gestimmt. Nachdem sich der Verband Anfang des Jahres in sieben Fachgruppen umstrukturierte, soll nun der Name Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. besser zur Ausrichtung des Verbandes passen.
/ Christian Klaß
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Der 1995 gegründete Verband vertritt deutsche Software-Entwickler, Multimedia-Dienstleister und Internet-Unternehmen. Der im alten Namen dmmv steckende Begriff Multimedia greife viel zu kurz, das Bild der Branche sei heute weitaus vielschichtiger, betonte dmmv-Präsident Arndt Groth. Die sieben Fachgruppen würden die unterschiedlichen Branchensegmente der digitalen Wirtschaft widerspiegeln.

Der Verband hatte den Mitgliedern zuvor über einen Zeitraum von mehreren Monaten Beteiligungsmöglichkeiten bei der Namensfindung gegeben. Zur Mitgliederversammlung hatten sich drei Alternativen herauskristallisiert, von denen sich letztlich der Vorschlag Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. deutlich durchsetzen konnte.

"Besonders für Unternehmen, die nicht vorrangig aus dem klassischen Multimedia-Bereich stammen, wird der Verband noch attraktiver. Die Verbandsführung hatte mehrfach Signale aus der Branche erhalten, dass der richtige Zeitpunkt für einen neuen Namen gekommen ist" , erklärte Groth. "In den einzelnen Branchensegmenten bewegen sich nicht nur Unternehmen, die Dienstleistungen und/oder Produkte im Bereich Multimedia und Internet anbieten. Auch klassische Unternehmen haben die interaktiven Medien längst für sich entdeckt: vom E-Commerce über den Einsatz von Online-Werbung bis hin zur Digitalisierung einzelner Geschäfts- und Arbeitsprozesse."


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