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Quadro FX 3400 - Profi-GeForce-6800 für PCI Express

Auch als Render-Duo dank Nvidia SLI einsetzbar. Nvidia hat nun – passend zu Intels Nocona- und Tumwater-Launch – auch die passenden Profigrafikkarten vorgestellt. Dabei handelt es sich unter anderem um die mit der GeForce 6800 Ultra verwandte Quadro FX 3400. Und wie bereits zur Vorstellung der Nvidia-SLI-Technik angedeutet, lassen sich auf entsprechenden Xeon-Systemen auch die neuen Quadro-FX-3400-Karten für höhere Render-Leistung koppeln.
/ Christian Klaß
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Das Flaggschiff von Nvidias neuer, PCI-Express-basierter Quadro-Familie ist die Quadro FX 3400. Sie verfügt über 256 MByte G-DDR3-Grafikspeicher, ein 256-Bit-Speicher-Interface, 28,8 GByte/s Speicher-Bandbreite, 3-Pin-Stereo-Support und zwei DVI-Display-Anschlüsse.

Im mittleren Bereich ist die Quadro FX 1300 positioniert, die mit 128 MByte DDR-Grafikspeicher, einem 256-Bit-Speicher-Interface, 17,6 GByte/s Speicher-Bandbreite, ebenfalls 3-Pin-Stereo-Support und zwei DVI-Display-Anschlüssen ausgeliefert wird. Für Bereiche, in denen 3D-Grafik keine allzu große Rolle spielt, wohl aber zertifizierte Treiber, bietet Nvidia noch die Quadro FX 330, die mit 64 MByte DDR1-Grafikspeicher, 64-Bit-Speicher-Interface und 3,2 GByte/s Speicherbandbreite aufwartet.

Als Low-End-Lösung für den Unternehmenseinsatz und 2D-Anwendungen dient Nvidias nun auch für PCI Express erhältliche Quadro NVS 280. Diese war vorher schon für PCI und AGP lieferbar.

Nur die Quadro FX 3400 – sowie im Consumer-Bereich die GeForce 6800 GT/Ultra – soll mit Nvidias Scalable Link Interface (SLI) ausgestattet sein. Zwei PCI-Express-Karten gleichen Typs und vom gleichen Hersteller können dabei paarweise in Xeon-Mainboards mit Tumwater-Chipsatz betrieben werden. Andere Chipsätze, die mehr als einen 16x-Slot bzw. einen 16x- und einen 8x-Slot bieten, wurden bisher noch nicht angekündigt.

Nvidias Quadro-PCI-Express-Lösungen sind ab sofort verfügbar und werden von den Partnern PNY Technologies in den USA und Europa, von Leadtek im asiatisch/pazifischen Raum sowie von ELSA in Japan vertrieben. Zum Einsatz sollen die neuen Karten etwa in Workstations von Dell Computer, Fujitsu-Siemens Computers und HP kommen.


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