Abo
  • Services:

DragonFly: BSD-Derivat nähert sich Version 1.0

FreeBSD-Fork will System von Grund auf modernisieren

Das auf FreeBSD.x basierende Betriebssystem DragonFly 1.0 ist jetzt in Form eines ersten Release Candidate erschienen. DragonFly soll eine Alternative zur FreeBSD-5-Serie darstellen und verspricht langfristig höhere Stabilität, mehr Robustheit und einfachere Fehlersuche. Die Entwickler wollen das System in den kommenden Jahren von Grund auf modernisieren, um ihre hoch gesteckten Ziele zu erreichen.

Artikel veröffentlicht am ,

In kleinen Schritten wollen die DragonFly-Entwickler um Matt Dillon Teile des Systems erneuern, ohne dabei die Stabilität des Systems als Ganzes zu beeinträchtigen, sofern dies möglich ist. Kern der Bemühungen ist ein einfaches und leichtes Messaging API, das, einmal fertig gestellt, die Basis für zahlreiche neue Funktionen darstellen soll.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Pirmasens
  2. Stadtwerke München GmbH, München

Geplant sind eine flexible Caching-Infrastruktur, ein neues I/O-Device-Modell, ein "Light Weight Kernel Threading Model", ein neues VFS-Modell sowie ein portables User-API und eine fortschrittliche Paketverwaltung.

Der DragonFly Release Candidate 1 steht jetzt in Form einer Live-CD als Download zur Verfügung.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,25€
  2. (nur für Prime-Mitglieder)
  3. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

bla der bär 29. Jun 2004

Vielfalt :> Genau so gut könntest du auch fragen "wofür linux-distri $foo ?"

heino 29. Jun 2004

Soweit ich das mitbekommen habe, verwendet FreeBSD fuer die SMP-Dinge einen Lock...

Holger (TM) 29. Jun 2004

Habe gerade bei Heise gelesen, dass DragonFly ebenfalls ein abgespaltetes Projekt von...

irgendwer 29. Jun 2004

Genau! Manchmal frage ich mich, ob es nicht besser, wäre, wenn die OpenBSD'ler sich...

d4mi4n 29. Jun 2004

wenn die interessen der entwickler auseinandergehen dann passiert sowas halt mal, genau...


Folgen Sie uns
       


Blackberry Key 2 - Hands on

Das Key2 ist das Nachfolgemodell des Keyone. Das Grundprinzip ist gleich. Im unteren Gehäuseteil gibt es eine fest verbaute Hardware-Tastatur. Darüber befindet sich ein Display im 3:2-Format. Das Schreiben auf der Tastatur ist angenehm. Im Juli 2018 kommt das Key2 zum Preis von 650 Euro auf den Markt.

Blackberry Key 2 - Hands on Video aufrufen
Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

    •  /