Lancom-Update motzt WLAN-Access-Points auf
So ermöglicht das Update bis zu acht verschiedene Netze pro Wireless-LAN-Schnittstelle (Multi-SSID). Für jedes Netz (SSID) können Sicherheits-Features wie WEP, VPN, Radius-Authentifizierung, MAC-Adresslisten und VLAN gesondert konfiguriert werden. Dies erlaubt es, einen Lancom-WLAN-Access-Point beispielsweise nicht nur als öffentlich zugänglichen Hot-Spot, sondern gleichzeitig auch zur Bereitstellung eines gesicherten, internen drahtlosen Netzes zu nutzen.
Die LCOS-Version 3.42 unterstützt zudem theoretische Datentransferraten von bis zu 108 Mbps sowohl im 5-GHz- (IEEE802.11a) als auch im 2,4-GHz-Band (IEEE 802.11b/g-Standard). Bei dem entsprechenden Turbo-Modus kommen – wie bei konkurrierenden Produkten – zwei Kanäle gebündelt oder ein spezielles Komprimieren von Daten auf einem Kanal (Bursting) zum Einsatz. Die entsprechenden Einstellungen lassen sich jeweils frei konfigurieren. Damit auch die Lancom-WLAN-Adapter (AirLancer-54) mitspielen, gibt es für diese ein Treiber-Update.
Mit dem LCOS-Update von Lancom soll sich jeder Access-Point des Herstellers sowie die über die Telekom vertriebenen T-Octopus LAN Router oder Access-Points aufrüsten lassen. Sowohl das LCOS-Update als auch das neue AirLancer-Treiberpaket stehen unter www.lancom.de(öffnet im neuen Fenster) zum Download zur Verfügung.
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