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Symantec überarbeitet Brightmail Anti-Spam

Anti-Spam 6.0 verspricht leistungsfähigere Filter. Nach Abschluss der Übernahme von Brightmail kündigt Symantec die Version 6.0 der nun "Symantec Brightmail Anti-Spam" getauften Anti-Spam-Software an. Mit neuen sprachenspezifischen Filtern und verbesserten Administrationsmöglichkeiten soll die neue Anti-Spam-Lösung Unternehmen besser gegen Spam schützen.
/ Jens Ihlenfeld
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Zu den neuen Funktionen von Symantec Brightmail Anti-Spam 6.0 gehören ein zentrales, Web-basiertes Kontrollzentrum, verbessertes Logging/Reporting sowie die Möglichkeit, für einzelne Benutzer oder Benutzergruppen unterschiedliche Regeln für die Spam-Behandlung zu definieren.

Darüber hinaus setzt Symantec mit dem "Symantec Brightmail Probe Network" auf ein Netzwerk von Knoten, die Spam in 20 Ländern der Welt empfangen und so zentral erfassen. Damit erkannte Anhänge von Spam-Mails will man zudem auch in anderen E-Mails identifizieren können, werden bestimmte Bilder doch immer wieder mit unterschiedlichen Spam-Mails erkannt.

In der neuen Anti-Spam-Version kommen zudem neue URL-Filter zum Einsatz, die neben Web-URLs auch "mailto-URLs" erkennen sollen. Auch hier findet eine Verknüpfung mit dem Symantec Brightmail Probe Network statt. Der ebenfalls integrierte "Reputation Service" soll Spam anhand der Absender und ihrer Reputation erkennen.

Die Administration von Symantec Brightmail Anti-Spam 6.0 erfolgt über eine zentrale Web-basierte Management-Konsole, auch wenn mehrere Anti-Spam-Server zum Einsatz kommen. Damit sollen sich auch unterschiedliche Regelwerke für verschiedene Abteilungen festlegen lassen.

Die Software wird für Windows, Solaris und Linux ab sofort im Rahmen eines Jahresabonnements angeboten, der Preis hängt von der Zahl der Nutzer ab.


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