Abo
  • Services:

Fujitsu überarbeitet PDF-Office-Scanner

ScanSnap-II verspricht einfache Digitalisierung von Bürodokumenten

Fujitsu bringt mit ScanSnap-II eine überarbeitete Version seines PDF-Durchzug-Scanners mit automatischer Papierzufuhr auf den Markt. Mit dem Gerät können mehrseitige PDF-Dateien innerhalb weniger Sekunden erstellt werden. Wahlweise lassen sich Schriftstücke auch automatisch zu Word-Dokumenten und Excel-Tabellen umwandeln.

Artikel veröffentlicht am ,

Der ScanSnap-II scannt zweiseitige Farbdokumente mit einer Geschwindigkeit von bis zu 15 Seiten pro Minute bei 150 dpi und ist mit seiner maximalen optischen Auflösung von 600 dpi für die vielfältigen Anforderungen des Büroalltags bestens gerüstet. Normale Bürodokumente werden mit Auflösungen bis 300 dpi gescannt, höhere Auflösungen ermöglichen zusätzlich die Erfassung von Bildmaterial.

Stellenmarkt
  1. thyssenkrupp AG, Essen
  2. Dataport, Halle (Saale)

Im Duplex-Modus scannt ScanSnap die Vorder- und Rückseiten der Dokumente gleichzeitig in einem Durchgang. Der Scanner passt schräg eingezogene oder schief dargestellte Schriftstücke - wie es häufig bei Faxen der Fall ist - automatisch bis zu einer Abweichung von fünf Grad an. Wird eine Seite falsch herum eingescannt, wird diese ohne weiteres manuelles Eingreifen auf dem Bildschirm umgedreht.

Fujitsu ScanSnap I und II
Fujitsu ScanSnap I und II

Der Papiertransport des ScanSnap-II Einzugsscanners soll auch für die regelmäßige Verarbeitung von größeren Mengen an Schriftstücken bestens geeignet sein. Auch schlecht erhaltene Dokumente bewältigt er problemlos. Sein automatischer Dokumenteneinzug fasst bis zu 50 Blatt 80-g/m2-Papier. Um Energie zu sparen, schaltet sich der Scanner nach dem Schließen der Papiereinzug-Klappe von selbst ab. Die Anbindung an den PC erfolgt per USB 2.0.

Vollkommen leere Rückseiten werden automatisch gelöscht. Zu den genormten Standardformaten können zusätzlich bis zu fünf benutzerdefinierte Sonderformate angelegt werden. ScanSnap-II erkennt diese dann automatisch. Dabei speichert ScanSnap die PDF-Dateien durch seine automatische Farberkennung entsprechend in Farbe oder Monochrom ab, um den Speicherbedarf zu verringern. Die abwärtskompatible USB-2.0-Schnittstelle gewährleistet die schnelle Anbindung zum PC.

Als Erweiterung der automatischen Erstellung von PDF-Dateien kann der Benutzer wahlweise auch durchsuchbare PDF-Dateien erzeugen. Dabei kommt eine speziell integrierte Version der OCR-Software Abbyy FineReader zum Einsatz.

Der Fujitsu-Dokumentenscanner ScanSnap-II (fi-5110EOX) ist ab sofort zum Preis von rund 670,- Euro im Fachhandel erhältlich.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 699,90€
  2. (u. a. Football Manager 2019 20,99€, Car Mechanic Simulator2018 7,99€)
  3. 103,90€
  4. (u. a. Blade Runner 2049, Kingsman: The Golden Circle)

Folgen Sie uns
       


The Division 2 - Test

The Division 2 ist ein spektakuläres Spiel - und um einiges besser als der Vorgänger.

The Division 2 - Test Video aufrufen
Verschlüsselung: Die meisten Nutzer brauchen kein VPN
Verschlüsselung
Die meisten Nutzer brauchen kein VPN

VPN-Anbieter werben aggressiv und preisen ihre Produkte als Allheilmittel in Sachen Sicherheit an. Doch im modernen Internet nützen sie wenig und bringen oft sogar Gefahren mit sich.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Security Wireguard-VPN für MacOS erschienen
  2. Security Wireguard-VPN für iOS verfügbar
  3. Outline Digitalocean und Alphabet-Tochter bieten individuelles VPN

Uploadfilter: Voss stellt Existenz von Youtube infrage
Uploadfilter
Voss stellt Existenz von Youtube infrage

Gut zwei Wochen vor der endgültigen Abstimmung über Uploadfilter stehen sich Befürworter und Gegner weiter unversöhnlich gegenüber. Verhandlungsführer Voss hat offenbar kein Problem damit, wenn es Plattformen wie Youtube nicht mehr gäbe. Wissenschaftler sehen hingegen Gefahren durch die Reform.

  1. Uploadfilter Koalition findet ihren eigenen Kompromiss nicht so gut
  2. Uploadfilter Konservative EVP will Abstimmung doch nicht vorziehen
  3. Uploadfilter Spontane Demos gegen Schnellvotum angekündigt

Mobile Bezahldienste: Wie sicher sind Apple Pay und Google Pay?
Mobile Bezahldienste
Wie sicher sind Apple Pay und Google Pay?

Die Zahlungsdienste Apple Pay und Google Pay sind nach Ansicht von Experten sicherer als klassische Kreditkarten. In der täglichen Praxis schneidet ein Dienst etwas besser ab. Einige Haftungsfragen sind aber noch juristisch ungeklärt.
Von Andreas Maisch

  1. Anzeige Was Drittanbieter beim Open Banking beachten müssen
  2. Finanzdienstleister Wirecard sieht kein Fehlverhalten
  3. Fintech Wirecard wird zur Smartphone-Bank

    •  /