WLAN-Box bindet Nutzer ins Mobilfunknetz ein
In der Junxion Box steckt ein austauschbares PC-Card-Datenmodem, so dass das Gerät einfach auf die verschiedenen Mobilfunkstandards wie EV-DO (3G CDMA), EDGE, GPRS und UMTS angepasst werden kann. Unterstützte Datenmodems und Datendienste sollen durch Mobilfunkanbieter und ihre Vertragspartner erhältlich sein. Das eingesteckte Datenmodem kann auch gegen Entnahme gesichert werden.
Die Steuerung der Hardware übernimmt eine eigene, auf Embedded Linux aufsetzende Software-Plattform, die als Brücke zwischen den Mobilfunkdatendiensten und Endgeräten wie Notebook und Desktop-PCs dient. Das Management und Firmware-Update der Junxion Box erfolgt per Browser über das Netzwerk. Eine Firewall ist auch in das Gerät integriert.
Die knapp 28 cm breite, rund 15 cm tiefe und 2,5 cm hohe und inklusive Datenmodem etwas unter 1 kg wiegende Junxion Box soll bei Betriebstemperaturen von 0 bis 60 Grad stabil laufen und benötigt eine 12,5-Volt/1,25-Ampere-Stromversorgung. Dazu werden ein herkömmliches sowie ein Auto-Netzteil mitgeliefert. Für einen sicheren Transport wird ein Reiseköfferchen sowie eine Halterung für die Anbringung in Fahrzeugen mitgeliefert.
Gegenüber Golem.de gab ein Junxion-Sprecher an, dass die Junxion Box ab Juli 2004 in den USA über den US-Distributor Trio Teknologies ausgeliefert werden soll. Ein Preis wurde noch nicht genannt. Bis jetzt existiert ein funktionsfähiger Prototyp, von dem uns aber noch keine Bilder vorliegen.
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