• IT-Karriere:
  • Services:

Sony bringt schwarze Leinwand für Digitalprojektoren

Projektionsleinwand für helle Räume und LCD-Projektoren soll Kontrast steigern

Mit seinem "High Contrast Projection Screen", einer speziell beschichteten Projektionsleinwand, hat Sony auf der Infocomm 2004 in den USA für Aufsehen gesorgt, die Technik bisher aber nicht groß angekündigt. Das verwendete Material absorbiert Umgebungslicht und soll einen beachtlichen Leuchtdichtefaktor (Gain) von 3.0 aufweisen.

Artikel veröffentlicht am ,

Für LCD-Projektoren optimierte Leinwände sind nichts Neues, Sonys schwarze Spezialleinwand reflektiert jedoch nur reines rotes, reines grünes und reines blaues Licht, wie es von LCD-Projektoren kommt. Die restlichen Frequenzen sollen absorbiert werden und die Leinwand an diesen Stellen somit schwarz bleiben. Das Resultat ist laut eines Artikels des Wall Street Journals und eines Fotos von ExtremeTech ein sehr kontrastreiches, lebendiges Bild mit einem tiefen Schwarz. Nicht ausreichend abgedunkelte Räumen sollen damit weniger problematisch sein, da Schwarz mit dieser Technik nicht als Grau erscheint.

Stellenmarkt
  1. Parador GmbH & Co. KG, Coesfeld
  2. REALIZER GmbH, Bielefeld

Auf der Infocomm in Atlanta zeigte Sony Mitte Juni 2004 eine Leinwand mit 160-Zoll-Bilddiagonale, bereits im Vormonat konnte der Hersteller auf einer Industriekonferenz in Seattle 80- und 100-Zoll-Versionen präsentieren. Laut Wall Street Journal sollen die Vorführungen jeweils für Aufsehen und Anerkennung gesorgt haben.

Noch hat Sony aber nicht bekannt gegeben, ab wann entsprechende Leinwände zu haben sein könnten, was sie kosten und ob eine Lizenzierung der Technik an andere Hersteller geplant ist. Auch zur Blinkwinkelabhängigkeit der High Contrast Projection Screens fehlen noch nähere Angaben.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-80%) 9,99€
  2. (-66%) 16,99€
  3. 19,99
  4. (-70%) 5,99€

Rixse 02. Jul 2004

kann ich bestätigen: Sehr gute Plattform!

Rixse 02. Jul 2004

Ich weiss zwar leider nicht, wie Sony es technologisch realisiert, arbeite aber beruflich...

sid 02. Jul 2004

Wo gibt es das zeug brauche 10 x6m Tel.gibts bei antwort Gruß sid

lammy 24. Jun 2004

schau mal ins Forum bei http://www.beisammen.de .. da gibts auch eine Rubrik "Leinwand...


Folgen Sie uns
       


DJI Robomaster S1 - Test

Was fährt da auf dem Flur entlang? Der Robomaster S1 ist ein flinker Roboter, mit dem wir Rennen fahren oder gegen andere Robomaster im Duell antreten können. Das macht einen Riesenspaß und ist auch ein guter Einstieg ins Programmieren.

DJI Robomaster S1 - Test Video aufrufen
Echo Dot mit Uhr und Nest Mini im Test: Amazon hängt Google ab
Echo Dot mit Uhr und Nest Mini im Test
Amazon hängt Google ab

Amazon und Google haben ihre kompakten smarten Lautsprecher überarbeitet. Wir haben den Nest Mini mit dem neuen Echo Dot mit Uhr verglichen. Google hat es sichtlich schwer, konkurrenzfähig zu Amazon zu bleiben.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Digitale Assistenten Amazon verkauft dreimal mehr smarte Lautsprecher als Google
  2. Googles Hardware-Chef Osterloh weist Besuch auf smarte Lautsprecher hin
  3. Telekom Smart Speaker im Test Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht

VW-Logistikplattform Rio: Mehr Fracht transportieren mit weniger Lkw
VW-Logistikplattform Rio
Mehr Fracht transportieren mit weniger Lkw

Im Online-Handel ist das Tracking einer Bestellung längst Realität. In der Speditionsbranche sieht es oft anders aus: Silo-Denken, viele Kleinunternehmen und Vorbehalte gegenüber der Digitalisierung bremsen den Fortschritt. Das möchte Rio mit seiner Cloud-Lösung und niedrigen Preisen ändern.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Vernetzte Mobilität Verkehrsunternehmen könnten Datenaustauschpflicht bekommen
  2. Studie Uber und Lyft verschlechtern den Stadtverkehr
  3. Diesel-Ersatz Baden-Württemberg beschafft Akku-Elektrotriebzüge Mireo

Sendmail: Software aus der digitalen Steinzeit
Sendmail
Software aus der digitalen Steinzeit

Ein nichtöffentliches CVS-Repository, FTP-Downloads, defekte Links, Diskussionen übers Usenet: Der Mailserver Sendmail zeigt alle Anzeichen eines problematischen und in der Vergangenheit stehengebliebenen Softwareprojekts.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Überwachung Tutanota musste E-Mails vor der Verschlüsselung ausleiten
  2. Buffer Overflow Exim-Sicherheitslücke beim Verarbeiten von TLS-Namen
  3. Sicherheitslücke Buffer Overflow in Dovecot-Mailserver

    •  /