Abo
  • Services:

FileMaker Mobile 7 mit wenigen Neuerungen erschienen

Verbesserte Synchronisation mit FileMaker-Applikationen auf dem Desktop

Die Datenbank-Software FileMaker Mobile für PalmOS und WindowsCE ist ab sofort in der Version 7 erhältlich, die jedoch nur wenige Neuerungen bringt. Die Software-Änderungen beziehen sich vor allem auf eine bessere Synchronisation mit den entsprechenden PC-Applikationen.

Artikel veröffentlicht am ,

FileMaker Mobile 7 synchronisiert auf Wunsch mehrere Geräte mit der gleichen Desktop-Datenbank, wofür endlich FileMaker Pro nicht mehr auf dem Desktop laufen muss. Außerdem lassen sich Runtime-Applikationen auf die mobilen Begleiter aufspielen, welche mit FileMaker Developer 7 entwickelt wurden. Schließlich lassen sich Scripte ausführen, die vor oder nach einer Synchronisation mit FileMaker Pro 7 ablaufen. Mit FileMaker Mobile lassen sich FileMaker-Datenbanken auf einem PalmOS- oder WindowsCE-Gerät verwalten und bearbeiten.

FileMaker Mobile 7 für PalmOS und WindowsCE soll ab sofort zum Preis von 69,- Euro erhältlich sein. Statt einer direkten Upgrade-Möglichkeit bietet FileMaker Besitzern der Vorversion 2.x einen Rabatt von 25,- Euro an, so dass der Upgrade-Preis 44,- Euro beträgt.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,25€
  2. (nur für Prime-Mitglieder)

Folgen Sie uns
       


Ark Survival Evolved für Smartphones - angespielt

Wir spielen Ark Survival Evolved auf einem Google Pixel 2.

Ark Survival Evolved für Smartphones - angespielt Video aufrufen
Esa: Sonnensystemforschung ohne Plutonium
Esa
Sonnensystemforschung ohne Plutonium

Forscher der Esa arbeiten an Radioisotopenbatterien, die ohne das knappe und aufwendig herzustellende Plutonium-238 auskommen. Stattdessen soll Americium-241 aus abgebrannten Brennstäben von Kernkraftwerken zum Einsatz kommen. Ein erster Prototyp ist bereits fertig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  2. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder
  3. Raumfahrt China lädt die Welt zur neuen Raumstation ein

Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
Nasa-Teleskop
Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt US-Regierung gibt der Nasa nicht mehr Geld für Mondflug

Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

    •  /