Vivendi feuert Großteil der Games-Belegschaft - Sierra dicht

350 Mitarbeiter verlieren ihren Job

Vivendi Universal Games befindet sich seit Monaten in einer Umstrukturierungsphase, der bereits zahlreiche Mitarbeiter und bekannte Studios wie Papyrus und Impressions zum Opfer gefallen sind. Jetzt trennt man sich nochmals von einem Großteil der Belegschaft - und schließt endgültig das legendäre Studio Sierra.

Artikel veröffentlicht am ,

Wie CNN Money berichtet, wurde 350 weiteren Mitarbeitern die Kündigung ausgehändigt - das entspricht etwa 40 Prozent der kompletten Belegschaft von Vivendi Universal Games in den USA. Am stärksten betroffen sind dabei die Studios in Bellevue, Washington, die innerhalb der nächsten zwei Monate komplett geschlossen werden. Die Teams dort erlangten vor allem in den Neunzigern unter dem Namen Sierra Weltruhm unter Freunden von PC-Spielen - Serien wie King's Quest oder Leisure Suit Larry waren einst die Aushängeschilder des Unternehmens.

Den Namen Sierra will Vivendi übrigens nicht aufgeben - auch in Zukunft will man Spiele unter dieser Marke veröffentlichen. Blizzard - das wohl bekannteste Studio von Vivendi - soll von den Entlassungen nicht betroffen sein, die jüngst bekannt gegebene Verschiebung von Starcraft Ghost steht also nicht in direktem Zusammenhang mit den Umstrukturierungen.

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dor Ulle 23. Jun 2004

wenn´ses sich leisten können

Dyphelius 23. Jun 2004

Ich denke eher er meint Ken Williams und seine Frau. Von Ihr stammt mneines Wissens "King...

Lutz 22. Jun 2004

tja um Roger tut es mir wirklich leid WAREN DIE BESTEN GAMES MEINES LEBENS jaja schade

... 22. Jun 2004

Selbst nen Blinder mit Krückstock hätte die Ironie im vorangehenden Posting bemerken...

jakketi jag 22. Jun 2004

Da geht doch niks verloren ausser vielleicht für Vivendi. Die geschassten kommen schon wo...



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