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Novell finanziert IPSec-Projekt Openswan

Openswan entwickelt VPN-Software für Linux auf Basis von FreeS/WAN

Novell und Astaro haben angekündigt, das Open-Source-Projekt Openswan finanziell zu unterstützen. Openswan entwickelt eine IPSec-Implementierung für Linux, der Grundlage für Virtual Private Networks (VPN).

Das Engagement der Unternehmen sichere laut Openswan-Entwickler Ken Bantoft die weitere Entwicklung von Openswan. Bislang setzen Novell und Astaro in ihren Produkten auf die Software des FreeS/WAN-Projekts, aus dem Openswan entstanden ist, das aber im April 2004 eingestellt wurde.

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Novell will nun die Weiterentwicklung von Openswan direkt unterstützen, schließlich sei eine gute VPN-Lösung wichtig, um Linux im Unternehmensbereich einzusetzen.

Das Projekt FreeS/WAN war 1998 angetreten, um das Internet sicherer zu machen und auf politischer Ebene gegen die US-Export-Regularien vorzugehen, die den Export von starker Kryptographie wie Triple DES aus den USA verhinderten. Im April 2004 wurde das Projekt eingestellt: Zwar sei es heute möglich, entsprechende kryptographische Produkte zu exportieren, aber dies sei nicht der Erfolg auf politischer Ebene, den man erreichen wollte. Schließlich seien lediglich die Exportbestimmungen geändert worden und diese könnten jederzeit kurzfristig auch wieder verändert werden, so die FreeS/WAN-Mitglieder. Eine Änderung der Gesetze sei bislang nicht erfolgt, so die Begründung der FreeS/WAN-Entwickler.


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irgendwer 21. Jun 2004

Wenn es wirklich KAME kompatibel ist, sollte es mit racoon kein Problem geben. Ich...

Geek 21. Jun 2004

Weil man noch Userland-Tools braucht um auf das im Kernel integrierte Backend...

Criena 21. Jun 2004

FreeSWan ist eingestellt worden, weil der Kernel nun eine eigene Implementierung von...



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