Nokia investiert in Mozilla

Bericht: Handy-Hersteller will Mini-Mozilla "Minimo" fördern

Nokia hat in die Mozilla Foundation investiert, um die Entwicklung des Handy-Browsers "Minimo" zu fördern, berichtet das US-News-Magazin CNet. Minimo ist im Februar erstmals in der Version 0.1 für ARM-CPUs veröffentlicht worden und demnach noch in einem sehr frühen Entwicklungsstadium.

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Ein offizielle Ankündigung von Nokias Engagement bei Mozilla gibt es indes nicht, gegenüber CNet erklärte ein Nokia-Sprecher aber, man spreche mit vielen Marktteilnehmern, darunter auch Mozilla und Linux. Ein Engagement bei Mozilla wäre ein normaler Schritt für Nokia, wird Laurie Armstrong weiter zitiert.

Nokia wäre der erste große Name, der sich seit Gründung der Mozilla Foundation vor knapp einem Jahr für das Open-Source-Projekt engagiert. Im Juli 2003 hatte AOL den Browser an die neu gegründete Mozilla Foundation übergeben und diese zusammen mit Red Hat und Sun mit insgesamt 2 Millionen US-Dollar ausgestattet.

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