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Intel führt 3,6-GHz-P4 und PCI-Express/DDR2-Chipsätze ein

Shuttle XPC-Barebone SB81P mit 915G, x16 PCI-Express, Platz für drei 3,5-Zoll-Laufwerke und verbesserter Kühlung
Shuttle XPC-Barebone SB81P mit 915G, x16 PCI-Express, Platz für drei 3,5-Zoll-Laufwerke und verbesserter Kühlung
Intels erklärtes Ziel ist es - gemeinsam mit anderen Partnern aus der Industrie -, die PC-Plattform zur ernst zu nehmenden Konkurrenz für in sich geschlossene Unterhaltungselektronik-Systeme zu machen. Möglich werden soll dies durch eine möglichste drahtlose und weitgehend automatische Vernetzung von PC und PC-affiner Unterhaltungselektronik sowie die Vereinfachung der PC-Nutzung. So will man etwa in Konkurrenz mit den reinen Digitalvideorekordern treten, die laut Intel mehr Knöpfe auf der Fernbedienung versammeln und mehr Anschlüsse aufweisen, als man erwarten würde. Hier könnten verständlichere Benutzeroberflächen des universell einsetzbaren PC zum Vorteil werden.

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Intel zeigt sich zuversichtlich, dass in naher Zukunft - etwa 2005 - Otto Normalverbraucher beim Gang in den nächsten Elektronikmarkt anstatt zum in sich geschlossenen Digitalvideorekorder lieber zur daneben stehenden PC-Unterhaltungszentrale greifen wird. Bis dahin werden aber erst noch entsprechend günstige Geräte auf den Markt kommen, PCs komfortabler und attraktiver werden müssen. Vor allem das mit dem drahtlosen und problemlosen Vernetzen wird wohl noch einiges an Entwicklungsaufwand kosten. Außerdem brauche es Zeit, bis auch bei weniger technisch versierten Mitmenschen die Akzeptanz für neue Technik vorhanden und Verunsicherung abgebaut ist, so Intel.

Warum spricht Intel von Unterhaltungselektronik, wo es doch um neue Prozessoren und Chipsätze geht? Der PC als digitales Unterhaltungszentrum soll nun Leistungsstufen erreichen, so dass ein PC zwei hochauflösende Videos (WMV-HD) ausgeben und gleichzeitig noch Musik und Bilder per Heimnetz an andere streamen kann. Auf einer Präsentation brauchte Intel dazu aber eines seiner Pentium-4-Topmodelle und konnte damit während der doppelten WMV-HD-Wiedergabe leicht wahrnehmbare Ruckler noch nicht ganz vermeiden. Immerhin handelt es sich aber um eine Steigerung, denn zwei WMV-HD-Videos über einen Onboard-Grafikchip auf zwei Monitorausgängen hardwarebeschleunigt wiederzugeben ist schon nichts Alltägiches. Schließlich zog Intel - wie bereits erwähnt - aus einem Testsystem noch eine der im RAID-1-System arbeitenden Festplatten heraus und zeigte ein weitgehend reibungsloses Weiterlaufen des Demonstrationssystems.

Doch auch Intel musste zugeben, dass man damit dem Ziel bisher nur einen Schritt näher gekommen ist - denn noch immer muss der Anwender mit Kabeln hantieren und sei es nur zum Anschluss des Soundsystems, noch immer fehlen gemeinsame Standards zur Verbindung verschiedener Geräte. Letztendlich stehe und falle laut Intel alles mit dem Einsatz von DRM-Systemen, um auch die Unterstützung der Unterhaltungsindustrie zu erhalten.

 Intel führt 3,6-GHz-P4 und PCI-Express/DDR2-Chipsätze ein
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üüüüüüüüü 01. Mär 2008

ööööööööööööööööööööööö

Dalai-lama 22. Jun 2004

Besonders die 64bitter =)

Dalai-lama 22. Jun 2004

Der soll sich heir auch nciht so aufregen :p Und wer sie erkennt kann drüber...

Dalai-lama 22. Jun 2004

Klaro vom namen kann es sogar gut sein =) ich denke nciht das sie öffentlich zugeben...

Hüendli 21. Jun 2004

Und wieso sollte der Gute dann nicht Pentium 5 heissen? Der nächste Pentium soll ja auf...


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