Design-Handy SL65 von Siemens mit Schiebemechanismus (Upd.)

Tri-Band-Handy mit VGA-Digitalkamera, aber immer noch ohne Bluetooth

Als Nachfolger des SL55 präsentierte Siemens auf einer Presseveranstaltung in Berlin das SL65, das ebenfalls mit dem vom Vorgänger bekannten Schiebemechanismus daherkommt. Leider verzichtet Siemens auch beim SL65 auf eine Bluetooth-Integration, so dass für den drahtlosen Datenaustausch nur die Infrarotschnittstelle zur Verfügung steht.

Artikel veröffentlicht am ,

Siemens SL65
Siemens SL65
Die im SL65 integrierte Digitalkamera schießt Schnappschüsse in einer Auflösung von 640 x 480 Pixeln und verfügt über ein 5fach-Digitalzoom. Außerdem lassen sich mit der Kamera kurze Videosequenzen in der Auflösung 128 x 96 Pixel aufzeichnen. Aufgenommenes Material kann wahlweise per MMS oder über den integrierten E-Mail-Client versendet werden.

Stellenmarkt
  1. Aushilfe Datenprüfer (m/w/d)
    Smile BI GmbH, München (Home-Office möglich)
  2. (Fach-)Informatiker / Entwickler (w/m/d) Anwendungsentwicklung SAP ABAP- / ABAP-OO
    Ärzteversorgung Westfalen-Lippe, Münster
Detailsuche

Bilder und Videos zeigt das Display mit einer Auflösung von 130 x 130 Pixeln bei maximal 65.536 Farben. Das 90,2 x 47,6 x 20,9 mm messende Tri-Band-Handy funkt in den GSM-Netzen 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und beherrscht GPRS der Klasse 10.

Siemens SL65
Siemens SL65
Das Gerät bietet ferner polyphone Klingeltöne, WAP 2.0, Java-Unterstützung, umfangreiche Organizer-Funktionen, eine Freisprechfunktion sowie eine Infrarotschnittstelle. Auf eine Bluetooth-Funktion muss man auch beim Nachfolger des SL55 verzichten. Eine Akkuladung im 99 Gramm wiegenden Gerät genügt nach Siemens-Angaben für eine Sprechzeit von 4,5 Stunden und reicht für knapp 10 Tage im Stand-by-Betrieb.

Das Siemens SL65 soll im September 2004 Farben Weiß-Silber und Schwarz auf den Markt kommen. Der Preis soll ohne Vertrag bei rund 500,- Euro liegen.

Nachtrag vom 18. Juni 2004 um 13:40 Uhr:
Golem.de konnte das SL65 bereits im Einsatz begutachten, das minimal größer als der Vorgänger SL55 ist. Der Grund dafür liegt im größeren Display und dem Einbau der Digitalkamera. Außerdem wurde das herausschiebbare Tastenfeld großzügiger dimensioniert, so dass sich die Handy-Klaviatur wesentlich leichter bedienen lässt. Beim SL55 war die oberste Zahlenreihe mit den Tasten 1, 2 und 3 sehr nah am oberen Gehäusebereich, so dass es einiges Fingerspitzengefühl erforderte, die richtigen Tasten zu treffen. Mit dem SL65 wurde der Designfehler nun behoben, zumal die Tasten insgesamt mehr Platz erhielten, so dass auch weniger grazile Finger die Tastatur gut bedienen können.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Andreas 10. Sep 2004

Hast du schon einmal etwas von Mobilfunkstrahlen gehört. Bluetooth alleine bringt da...

xy 15. Jul 2004

Style!!!!!!!¨

GAST 21. Jun 2004

gewaschen wurde mein s300 auch schon, lebt.... aus dem 1. stock ist es auch schonmal...

Stereoide 21. Jun 2004

Hab ich mir auch grad gedacht. Die haben mein 7650 genommen, einen anderen...

Testerix 21. Jun 2004

Das SL10 von Siemens ist noch etliche Jahre älter als das Nokia 7650 - mit...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Geschäftsethik bei Videospielen
Auf der Suche nach dem Wal

Das Geschäftsmodell von aktuellen Free-to-Play-Games nimmt das Risiko in Kauf, dass Menschen von Spielen abhängig werden. Eigentlich basiert es sogar darauf.
Von Evan Armstrong

Geschäftsethik bei Videospielen: Auf der Suche nach dem Wal
Artikel
  1. Sexismus-Skandal: 20 Angestellte müssen Activision Blizzard verlassen
    Sexismus-Skandal
    20 Angestellte müssen Activision Blizzard verlassen

    In einer offiziellen Stellungnahme erklärt Activision Blizzard, dass im Rahmen der jüngsten Skandale 20 Menschen ihren Posten räumen mussten.

  2. Nintendo Switch: Deutscher Jugendschutz sperrt Dying Light in Australien
    Nintendo Switch
    Deutscher Jugendschutz sperrt Dying Light in Australien

    Das frisch für die Switch veröffentlichte Dying Light ist in Europa und in Australien nicht erhältlich - wegen des deutschen Jugendschutzes.

  3. Non-Fungible Animals: Naturschutzorganisation WWF verkauft NFT-Kunst
    Non-Fungible Animals
    Naturschutzorganisation WWF verkauft NFT-Kunst

    Die Naturschutzorganisation WWF will auf vom Aussterben bedrohte Tierarten aufmerksam machen und nutzt dazu den Hype um digitale Blockchain-Kunst.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week Finale: Bis 33% auf Digitus-Monitorhalterungen & bis 36 Prozent auf EVGA-Netzteile • Samsung-Monitore (u. a. 24" FHD 144Hz 169€) • Bosch Professional zu Bestpreisen • Sandisk Ultra 3D 500GB 47,99€ • Google Pixel 6 vorbestellbar ab 649€ + Bose Headphones als Geschenk [Werbung]
    •  /