Mandrake vermietet Desktop Server

Desktop-Server soll alten Clients zu neuem Schwung verhelfen

Zusammen mit Nexedi vermietet Mandrake einen "Desktop Linux Server". Dieser soll sich in bestehende Netzwerke integrieren lassen und es erlauben, über einen einfachen Java-Client die auf ihm ablaufenden Desktop-Applikationen aus der Ferne zu bedienen, so dass an den bestehenden Clients nichts verändert werden muss.

Artikel veröffentlicht am ,

So sollen beispielsweise ältere PCs als Thin-Client für die mehr als 500 von Mandrake mitgelieferten Applikationen genutzt werden können, da diese auf dem Server ablaufen. Für jeden Nutzer steht dabei ein eigener vollständig eingerichteter Linux-Desktop zur Verfügung. Technische Kenntnisse sollen zur Installation nicht notwendig sein.

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Der Nexedi Desktop Linux Server wird per Ethernet oder WLAN in ein bestehendes Netzwerk eingebunden und kann mit Windows-PCs, Apple-Rechnern, aber auch unter anderen Plattformen wie X11 via VNC genutzt werden. Ein Desktop Linux Server soll dabei bis zu zehn Nutzer gleichzeitig bedienen können, wobei sich mehrere Server in einem Cluster zusammenfassen lassen.

Als Hardware kommt dabei ein Server von Sumicom zum Einsatz, der mit einer Pentium-4-CPU und 1.024 MByte DDR-RAM ausgestattet ist. Als Linux-Distribution nutzt man Mandrake Linux 9.2. Die Miete liegt bei 95,- Euro im Monat zuzüglich 30,- Euro Versandkosten und einer einmaligen Einrichtungsgebühr zwischen 300,- und 500,- Euro. Letztere entfällt bei jährlicher Zahlungsweise.

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Holger (TM) 17. Jun 2004

Ich übersetze bereits den 2.6er Kernel ins Mongolische, rette den Regenwald, betreibe...

Flo 17. Jun 2004

Wenns wenigstens LTSP wäre .... Das sieht mehr nach nem stinknormalen Rechner mit...

DerSucher 16. Jun 2004

Anstatt hier rumzunöhlen könntest Du durch deine aktive Hilfe auch das Speichermanagement...

Holger (TM) 16. Jun 2004

Zusammenfassend bedeutet das IMHO nix anderes, als ein Terminalserver, der wahrscheinlich...



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