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Linux 2.6.7 beseitigt Sicherheitslücke

Nutzer mit Shell-Zugriff können Linux-Systeme lahm legen. Nachdem Anfang der Woche eine Sicherheitslücke im Linux-Kernel bekannt geworden war, mit der sich das System zum Stillstand bringen lässt, erschien jetzt der neue Kernel 2.6.7, in dem das Problem behoben ist.
/ Jens Ihlenfeld
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Nutzer, die Shell-Zugriff auf einem Linux-System mit Kernel 2.4.x oder 2.6.x bis 2.6.6 haben, konnten auch ohne Root-Rechte mit einem einfachen C-Programm das System komplett lahm legen. Die Veränderung einer Zeile im Quellcode des Linux-Kernel 2.6.7 soll dieses Problem nun beheben.

Darüber hinaus enthält Linux 2.6.7 aber weitere Bugfixes, insbesondere in den Bereichen NTFS, CPUFreq und IDE. Der neue Kernel steht unter kernel.org(öffnet im neuen Fenster) und auf einigen lokalen Mirrors(öffnet im neuen Fenster) zum Download bereit.


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