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Interview: Nokia zum neuen Spiele-Handy N-Gage QD

Erneutes Gespräch mit Kristina Rücken von Nokia

Noch Ende März 2004 wollte Nokia kaum Probleme mit seinem Spiele-Handy N-Gage einräumen und wies Kritik weitgehend zurück. Nun, nach Veröffentlichung des Nachfolgers N-Gage QD, gesteht Nokia-Pressesprecherin Kristina Rücken im erneuten Gespräch mit Golem.de einige der offensichtlichen Probleme des N-Gage ein. Zudem gibt sie einen kleinen Ausblick auf Nokias künftige N-Gage-Strategie, mit der man dem bisher glücklosen Gerät zum Durchbruch verhelfen will.

Kristina Rücken
Kristina Rücken
Golem.de: Frau Rücken, zur Markteinführung des N-Gage hieß es, dass Nokia 9 Millionen Geräte in den ersten zwei Jahren absetzen will - ein Ziel, von dem man wohl weit entfernt ist. Was für Verkaufszahlen erwartet man denn nun vom N-Gage QD?

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Rücken: Die von uns bisher genannten öffentlichen Verkaufszahlen sind vom Januar dieses Jahres. Im Rahmen unseres Berichtes zum Geschäftsjahresabschluss haben wir mitgeteilt, dass wir bis Ende des Jahres 2003 über 600.000 Stück verkauft haben. Wie Anssi Vanjoki auf der E3 in Los Angeles sagte, werden wir bald das millionste Gerät der N-Gage-Plattform verkaufen. Leider kann ich Ihnen zu den Verkaufszahlen zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr sagen - aber im Juli zu den nächsten Quartalsmeldungen werden wir sicher neue Fakten liefern.

Golem.de: Der auffälligste Unterschied zwischen dem ersten und dem zweiten N-Gage ist die Behebung der gröbsten Design-Mängel - Spiele lassen sich jetzt auch ohne Herausnahme des Akkus wechseln und man kann mit dem N-Gage QD jetzt auch vernünftig ohne "Sidetalking"-Effekt telefonieren. Ist das N-Gage QD nicht eher ein Eingeständnis der groben Design-Mängel beim Vorgänger als ein wirklich neues Produkt?

Rücken: Im Nachhinein betrachtet war das Design des ersten N-Gage zur Zeit des Verkaufsstarts absolut einzigartig, nichtsdestotrotz hätten wir ein paar Sachen anders machen können. Mit dem N-Gage QD als zweitem Gerät der N-Gage-Plattform haben wir gezeigt, dass wir sehr gut zuhören, schnell dazulernen und Veränderungen konsequent umsetzen wollen. N-Gage QD richtet sich von seinen Funktionen und seinem Design her an eine eigene Zielgruppe und ist daher natürlich ein eigenständiges Produkt, in dem viele Erfahrungswerte aus dem ersten Gerät stecken.

Interview: Nokia zum neuen Spiele-Handy N-Gage QD 

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rayman1701 25. Mär 2005

viele haben absolut keine ahnung was das n gage alles kann.ich habe beide modelle und...

rayman1701 25. Mär 2005

viele haben absolut keine ahnung was das n gage alles kann.ich habe beide modelle und...

Mr. Cool 23. Mär 2005

IDEOT! ... der Typ hat recht!

Jürgen Stüben 04. Jan 2005

Hallo ! Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einer Vollversion und einer SE...

ConstructL 20. Dez 2004

Tatsache ist, das das alte N-Gage noch vertrieben wird, was Deine Theorie wohl...



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