• IT-Karriere:
  • Services:

T-Systems mit zentralem Online-Briefkasten für Dokumente

Elektronischer Versand soll Firmen Kosten sparen

Die Telekom-Tochter T-Systems will in Zukunft einen zentralen Internet-Briefkasten für den elektronischen Dokumentenversand an Privatkunden bieten. Über die "Online Document Platform" sollen Unternehmen ihren Kunden Unterlagen in einem virtuellen Postfach zustellen und dank des papierlosen Massendokument-Versands Geld sparen können.

Artikel veröffentlicht am ,

Im Vergleich zur Verteilung gegenüber dem Briefweg verspricht T-Systems beim Versand etwa von Rechnungen oder Kontoauszügen deutliche Kosteneinsparungen durch Verzicht auf Papier, Porto und Druck. Der zentrale Internet-Briefkasten soll auch Privatkunden bzw. den Empfängern Vorteile bringen, da sie die Dokumente verschiedener Versender so von einer einzigen zentralen Webadresse mittels Benutzerkennung und Passwort abrufen könnten und nicht die Websites einzelner Unternehmen ansteuern müssten. Informiert werden die Empfänger per E-Mail-Benachrichtigung.

Stellenmarkt
  1. Städtisches Klinikum Braunschweig gGmbH, Braunschweig
  2. CITTI Handelsgesellschaft mbH & Co. KG, Kiel

Unternehmen, die ihre Dokumente in das jeweilige Postfach bei T-Systems einstellen möchten, sollen ihre vorhandenen Online-Archive über Schnittstellen nahtlos in die Plattform integrieren können. Die Dokumente verbleiben dabei auf den kundeneigenen Servern. Auch wenn sich Dokumente von mehreren Unternehmen im Briefkasten eines Privatkunden befinden, kann keines in die Daten eines anderen Einblick nehmen.

Der Absender bezahlt transaktionsabhängig je nach der Anzahl der versandten Dokumente nach dem ASP-Modell (ASP = Application Service Providing). Für Firmen ohne Online-Dokumenten-Abwicklung bietet T-Systems entsprechende Dienste im eigenen Rechenzentrum. Eine Anmeldemöglichkeit für Privatkunden bzw. Empfänger scheint es noch nicht zu geben.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-69%) 24,99€
  2. (-72%) 8,50€
  3. 23,99€
  4. (u. a. Far Cry 5 für 14,99€, Far Cry New Dawn für 17,99€, Far Cry für 3,99€)

Dr.Computer 08. Jun 2004

memIQ war damals ein geniales System ... habe täglich meine Kontoauszüge in mein memIQ...

Hotzenplotz 08. Jun 2004

Die gleiche Idee dazu hatte vor Jahren schon einmal die HVB, Vodafone und IXOS. Die haben...

TOM 08. Jun 2004

...wäre eine passende Überschrift gewesen; ist ja auch eine nette Gechäftsidee. Oder habe...

-=mArCoZ=- 08. Jun 2004

Was soll das? E-Mail Deluxe? Mail DM? Am besten direkt ein Patent drauf anmelden...


Folgen Sie uns
       


Golem.de baut die ISS aus Lego zusammen

Mit 864 Einzelteilen und rund 90 Minuten Bauzeit ist die Lego-ISS bei Weitem nicht so komplex wie ihr Vorbild.

Golem.de baut die ISS aus Lego zusammen Video aufrufen
Galaxy Z Flip im Hands-on: Endlich klappt es bei Samsung
Galaxy Z Flip im Hands-on
Endlich klappt es bei Samsung

Beim zweiten Versuch hat Samsung aus seinen Fehlern gelernt: Das Smartphone Galaxy Z Flip mit faltbarem Display ist alltagstauglicher und stabiler als der Vorgänger. Motorolas Razr kann da nicht mithalten.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Faltbares Smartphone Schutzfasern des Galaxy Z Flip möglicherweise wenig wirksam
  2. Isocell Bright HM1 Samsung verwendet neuen 108-MP-Sensor im Galaxy S20 Ultra
  3. Smartphones Samsung schummelt bei Teleobjektiven des Galaxy S20 und S20+

Wolcen im Test: Düster, lootig, wuchtig!
Wolcen im Test
Düster, lootig, wuchtig!

Irgendwo zwischen Diablo und Grim Dawn: Die dreckige Spielwelt von Wolcen - Lords Of Mayhem ist Schauplatz für ein tolles Hack'n Slay - egal ob offline oder online, alleine oder gemeinsam. Und mit Cryengine.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Project Mara Microsoft kündigt Psychoterror-Simulation an
  2. Active Gaming Footwear Puma blamiert sich mit Spielersocken
  3. Simulatoren Nach Feierabend Arbeiten spielen

Mythic Quest: Spielentwickler im Schniedelstress
Mythic Quest
Spielentwickler im Schniedelstress

Zweideutige Zweckentfremdung von Ingame-Extras, dazu Ärger mit Hackern und Onlinenazis: Die Apple-TV-Serie Mythic Quest bietet einen interessanten, allerdings nur stellenweise humorvollen Einblick in die Spielebrache.
Eine Rezension von Peter Steinlechner

  1. Apple TV TVOS 13 mit Mehrbenutzer-Option erschienen

    •  /