Opera 7.51 behebt Sicherheitslücke
Eine von GreyMagic entdeckte Sicherheitslücke beschreibt ein Problem bei der Bildergröße in der Adress- und Seitenleiste. Die darin eingebetteten Bilder weisen keine Größenbegrenzung auf, so dass ein entsprechend großes, falsch formatiertes Favicon in einer Webseite die URL in der Adressleiste verdecken kann. Der Programmfehler steckt in Opera 7.23 und 7.50. Ferner markiert Opera 7.51 umgeleitete Links wieder korrekt als besucht, wenn diese angeklickt wurden und bietet eine nach Herstellerangaben höhere Stabilität.
Bei der Unix-Ausführung für Linux, Solaris und FreeBSD arbeiten die Funktionen "Flip Back shift" und "Flip Forward shift" sowie das Iconifizieren nun korrekt. Ferner informiert die Software über falsch formatierte mailto-Links, sobald diese an externe E-Mail-Applikationen übergeben werden. Die MacOS-Version von Opera unterstützt auch externe E-Mail-Clients korrekt und ist kompatibel zu URLManagerPros Verlaufsfunktion.
Opera 7.51 für Windows(öffnet im neuen Fenster) , Linux(öffnet im neuen Fenster) , MacOS X(öffnet im neuen Fenster) , FreeBSD(öffnet im neuen Fenster) und Solaris(öffnet im neuen Fenster) steht ab sofort in englischer Sprache in einer kostenlosen Version mit eingeblendeten Werbebannern mit und ohne Java-Engine zum Download bereit. Karsten Mehrhoff stellt eine deutsche Sprachdatei(öffnet im neuen Fenster) kostenlos zum Download bereit. Zur Abschaltung der Werbebanner in der Software fällt eine Registrierungsgebühr von 34,- Euro an.