Fujitsu und Sun legen SPARC-Produktlinien zusammen

Solaris/SPARC-basierte Server-Produktlinien werden 2006 zusammengeführt

Um der offenen SPARC-Architektur und dem Betriebssystem Solaris Aufwind zu geben, wollen Sun und Fujitsu ab Mai 2006 ihre SPARC-Server-Produktlinien Sun Fire und Primepower zusammenführen. Unter dem Code-Namen "Advanced Product Line" (APL) will man dann die "weltweit vollständigste Data-Center-Systemfamilie" bieten können.

Artikel veröffentlicht am ,

Bis zur Zusammenlegung der Produktlinien wollen die Partner schnell Vereinbarungen treffen, um jeweils die SPARC-Server des anderen in die eigene Distribution aufzunehmen. Diese Vereinbarungen werden allerdings von Region zu Region unterschiedlich sein. Erst ab Mai 2006 sollen dann Sun Fire und Primepower durch APL abgelöst werden.

Stellenmarkt
  1. Manager (w/m/d) Informationssicherheit / Datenschutz Erzeugung
    EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Stuttgart
  2. Informatiker/in mit Schwerpunkt Koordination und Projektmanagement (w/m/d)
    Bundesinstitut für Risikobewertung, Berlin
Detailsuche

Durch die Zusammenarbeit von Sun und Fujitsu sollen die Erfahrungen beider Unternehmen gebündelt, die Investitionen in die SPARC-Technik gesteigert und Kunden auch eine gesteigerte Investitionssicherheit sowie eine klare Produkt-Roadmap geboten werden. Die Partner planen, gemeinsam SPARC-Systeme schneller für jeden Server-Bereich anbieten und somit Marktanteile gewinnen zu können.

Sun und Fujitsu Siemens bezeichnen die Ankündigung als historischen Meilenstein für die seit zwei Jahrzehnten existierende SPARC-Architektur. Beide Partner sind Lizenznehmer der 1989 von Sun gegründeten SPARC International und entwickelten schon vorher die ersten SPARC-Prozessoren. Obwohl Sun (UltraSPARC) und Fujitsu Siemens (SPARC64) mittlerweile eigene SPARC-Prozessoren entwickeln, sind diese binärkompatibel zueinander - sie basieren beide auf dem SPARC-V9-Befehlssatz.

"Es ist die 'Offenheit' der Architektur, welche diese Allianz möglich macht", heißt es in einer Mitteilung der Partner anlässlich der Ankündigung der Zusammenarbeit.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Opel Mokka-e im Praxistest
Reichweitenangst kickt mehr als Koffein

Ist ein Kompakt-SUV wie Opel Mokka-e für den Urlaub geeignet? Im Praxistest war nicht der kleine Akku das eigentliche Problem.
Ein Test von Friedhelm Greis

Opel Mokka-e im Praxistest: Reichweitenangst kickt mehr als Koffein
Artikel
  1. Statt TCP: Quic ist schwer zu optimieren
    Statt TCP
    Quic ist schwer zu optimieren

    Eine Untersuchung von Quic im Produktiveinsatz zeigt: Die Vorteile des Protokolls sind wohl weniger wichtig als die Frage, wer es einsetzt.

  2. Lockbit 2.0: Ransomware will Firmen-Insider rekrutieren
    Lockbit 2.0
    Ransomware will Firmen-Insider rekrutieren

    Die Ransomware-Gruppe Lockbit sucht auf ungewöhnliche Weise nach Insidern, die ihr Zugangsdaten übermitteln sollen.

  3. Galactic Starcruiser: Disney eröffnet immersives (und teures) Star-Wars-Hotel
    Galactic Starcruiser
    Disney eröffnet immersives (und teures) Star-Wars-Hotel

    Wer schon immer zwei Tage lang wie in einem Star-Wars-Abenteuer leben wollte, bekommt ab dem Frühjahr 2022 die Chance dazu - das nötige Kleingeld vorausgesetzt.


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Fire TV Stick 4K Ultra HD 29,99€, Echo Dot 3. Gen. 24,99€ • Robas Lund DX Racer Gaming-Stuhl 143,47€ • HyperX Cloud II Gaming-Headset 59€ • Media Markt Breaking Deals [Werbung]
    •  /