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Fujitsu und Sun legen SPARC-Produktlinien zusammen

Solaris/SPARC-basierte Server-Produktlinien werden 2006 zusammengeführt

Um der offenen SPARC-Architektur und dem Betriebssystem Solaris Aufwind zu geben, wollen Sun und Fujitsu ab Mai 2006 ihre SPARC-Server-Produktlinien Sun Fire und Primepower zusammenführen. Unter dem Code-Namen "Advanced Product Line" (APL) will man dann die "weltweit vollständigste Data-Center-Systemfamilie" bieten können.

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Bis zur Zusammenlegung der Produktlinien wollen die Partner schnell Vereinbarungen treffen, um jeweils die SPARC-Server des anderen in die eigene Distribution aufzunehmen. Diese Vereinbarungen werden allerdings von Region zu Region unterschiedlich sein. Erst ab Mai 2006 sollen dann Sun Fire und Primepower durch APL abgelöst werden.

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Durch die Zusammenarbeit von Sun und Fujitsu sollen die Erfahrungen beider Unternehmen gebündelt, die Investitionen in die SPARC-Technik gesteigert und Kunden auch eine gesteigerte Investitionssicherheit sowie eine klare Produkt-Roadmap geboten werden. Die Partner planen, gemeinsam SPARC-Systeme schneller für jeden Server-Bereich anbieten und somit Marktanteile gewinnen zu können.

Sun und Fujitsu Siemens bezeichnen die Ankündigung als historischen Meilenstein für die seit zwei Jahrzehnten existierende SPARC-Architektur. Beide Partner sind Lizenznehmer der 1989 von Sun gegründeten SPARC International und entwickelten schon vorher die ersten SPARC-Prozessoren. Obwohl Sun (UltraSPARC) und Fujitsu Siemens (SPARC64) mittlerweile eigene SPARC-Prozessoren entwickeln, sind diese binärkompatibel zueinander - sie basieren beide auf dem SPARC-V9-Befehlssatz.

"Es ist die 'Offenheit' der Architektur, welche diese Allianz möglich macht", heißt es in einer Mitteilung der Partner anlässlich der Ankündigung der Zusammenarbeit.



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