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Microtek ScanMaker i700: Hochauflösender Flachbettscanner

Besonders für KB-Negativ- und Positiv-Erfassung geeignet. Microtek bringt mit dem ScanMaker i700 einen Scanner auf den Markt, der eine optische Auflösung von 4.800 dpi erreicht. Mit der integrierten ICE-Technologie für Fotos und Dias/Negative sollen sich Kratzer und Schmutz aus den Vorlagen automatisch erfassen und entfernen lassen.
/ Andreas Donath
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Das Design des Scanners ist in Anlehnung an den Apple G5 konzipiert. Eine integrierte Durchlichteinheit mit zusätzlicher Leuchtfläche zum schnellen Betrachten von Dias und Negativen gehört ebenso zum ScanMaker i700 wie Scan-Rahmen-Sets, mit denen selbst Mittelformat-Filmstreifen oder Mittelformat-Panorama-Aufnahmen bis 6 x 17 cm eingescannt werden können.

Der Microtek ScanMaker i700 besitzt sowohl eine Firewire400- als auch eine USB-2.0-Schnittstelle.

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Den Scanner gibt es in drei Varianten: ScanMaker i700 SE für 399,- Euro inklusive der Software SilverFast SE, als ScanMaker i700 Silver für 499,- Euro inklusive SilverFast Ai oder als ScanMaker i700 HDR für 699,- Euro inklusive SilverFast Ai und SilverFast HDR.

SilverFast Ai liest beispielsweise Dia-Bilder im Modus "48 Bit HDR Farbe" im Stapelbetrieb direkt in einen Ordner auf der Festplatte ein. Hierbei handelt es sich um RAW-Dateien, d.h. eine Bildoptimierung und eine damit verbundene Reduzierung des Datensatzes hat nicht stattgefunden. Der Vorteil liegt darin, dass man sich zunächst ausschließlich auf das Erfassen des Datenbestandes konzentrieren kann. Im zweiten Arbeitsschritt können diese RAW-Dateien über SilverFast HDR im Stapelmodus optimiert werden.

Die Geräte sollen ab Mitte Juli 2004 auf den Markt kommen.


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