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Athlon-64-Chipsatz Nforce3 Ultra übertaktet von selbst

Unterstützung für Sockel-939-Prozessoren. Mit dem Nforce3 Ultra MCP bietet Nvidia nun auch eine Ultra-Version des für Athlon-64- und Athlon-64-FX-Prozessoren mit Sockel 939 gedachten Nforce3-Chipsatzes an. Während die meisten Funktionen schon in anderen Nvidia-Chipsätzen zu finden sind, ist beim Nforce3 Ultra eine AutoTuning getaufte Übertaktungsfunktion hinzugekommen.
/ Christian Klaß
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Diese Übertaktung von Mainboard-Komponenten und CPU soll die Gesamtleistung des Systems ohne Zutun des Anwenders steigern. Genaue technische Details und Angaben zum möglichen Leistungsplus veröffentlichte Nvidia nicht, so dass man nicht allzu viel erwarten sollte.

Weiterhin werden CPU-schonendes Gigabit-Ethernet, ein Netzwerktreiber mit integrierter, hardwareoptimierter Firewall-Software und RAID-Unterstützung geboten – was alles schon im nForce3 250Gb zu finden war. Nforce3-Ultra-Mainboards sollen bis zu vier Serial-ATA- und vier Parallel-ATA-Festplatten verwalten können.

Auf Nforce Ultra MCP basierende Mainboards und PC-Systeme sollen von ABIT, AOpen, Asus, Biostar, Chaintech, DFI, EPoX, Giga-Byte, Jetway, Leadtek, MSI, QDI, Shuttle, Soltek und XFX geplant sein. Konkrete Produkte und Liefertermine nannte Nvidia aber noch nicht.

Künftige Nvidia-Chipsätze sollen die doppelt so schnelle neue Serial-ATA-Spezifikation "Volume 2" unterstützen. Letztere verspricht Datenraten von 3 anstatt zuvor 1,5 GBit/s – entsprechende marktreife PC-Systeme und Mainboards erwartet Nvidia bis Ende 2004.


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