Spieletest: Battle Mages - Zauberei-Strategie in Echtzeit

Screenshot #3
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Sobald die Bodentruppen den Gegner ausmachen, greifen sie ihn an - davon sind sie nur abzuhalten, wenn man sie in gebührendem Abstand bewegt. Starke Rivalen können so den eigenen Trupp leider ganz gehörig aufmischen, vor allem weil man die Stärke der Widersacher nur mit gedrückter ALT-Taste feststellen kann. Der Zauberer selbst kann auch gehörig mitwirken, entweder passiv, indem er die eigenen Soldaten unterstützt, oder er den Gegner direkt ins Visier nimmt.

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Screenshot #4
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Insgesamt besteht das Spiel aus drei Kampagnen mit insgesamt 16 Missionen. Darüber hinaus gibt es vier Multiplayer Maps, auf denen man sich mit menschlichen Mitarbeitern messen kann.

Optisch ist Battle Mages kein echter Hingucker, sondern lediglich gewöhnliche Durchschnittskost. Der Überblick wird ausreichend gut vermittelt. Die Animation der Spielfiguren und die Landschaftsdetails sind allerdings nicht mehr zeitgemäß und lieblos gestaltet worden. Auch vom Ton darf man nicht allzu viel erwarten - außer zwei schnell nervigen Soundtracks gibt es nur einige Kampfgeräusche zu vernehmen.

Für das Spiel sollte man mit einem 1,8-GHz-Prozessor, 512 MByte RAM und einer durchschnittlichen Grafikkarte auskommen. Battle Mages besitzt eine USK-Freigabe ab zwölf Jahren und kostet zwischen 40,- und 45,- Euro.

Fazit:
Battle Mages verschenkt viel Atmosphäre durch die schwache Optik und den schlecht komponierten Sound. Dabei hätte man aus den Features, die das Spiel grundsätzlich bietet, deutlich mehr machen können, als das Endprodukt vermuten lässt.

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Sven 02. Jun 2004

Nein, Du wirst wahrscheinlich eine Preview gelesen haben, denn das Game ist offiziell in...

Indiana 02. Jun 2004

Ist das spiel nicht schon veraltet? Ich hab das vor ca 4 Monaten schon bei anderen Online...



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