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Spieletest: Celtic Kings - Sandalen-Strategie

Celtic Kings: The Punic Wars von Pointsoft für PC

Im Strategiespiel Celtic Kings: The Punic Wars führt man neben den Römern, Karthagern und Iberern auch die Gallier in den Krieg. Das Spiel zeigt eine nicht veränderliche isometrische Ansicht des Geschehens an, die auch nicht gezoomt werden kann, was der Übersichtlichkeit schadet und an Spiele der 90er-Jahre erinnert. Eine Miniaturkarte gleicht das Manko zwar nicht aus, erlaubt aber wenigstens die grobe Lokalisierung eigener und gegnerischer Einheiten.

Artikel veröffentlicht am ,

In Celtic Kings: The Punic Wars kann man allerdings durch den Verzicht auf eine 3D-Engine mit erheblich mehr Einheiten in den Kampf ziehen als in anderen Genrevertretern, was den Spielspaß erheblich steigert. Mehrere hundert Krieger können sich auf dem Spielfeld befinden, ohne dass herkömmliche Spielerechner dabei in die Knie gehen.

Screenshot #1
Screenshot #1
Das Spiel greift die punischen Kriege und damit den Kampf zwischen Rom und Karthago auf, was auch den Inhalt der Kampagnen bestimmt. Jede Kampagne ist zwar nur eine Hand voll Missionen lang, doch diese haben es in sich, denn leicht ist Celtic Kings: The Punic Wars mit Sicherheit nicht. Auf Grund der riesigen Karten dauern die Missionen, die durchweg in Echtzeit ablaufen, auch erheblich länger als bei ähnlichen Spielen.

Screenshot #2
Screenshot #2
Neben dem Kampagnenmodus kann man noch mehrere Einzelspiele und eine beliebige Anzahl durch Zufall erstellte Karten bespielen oder sich mit maximal acht Mitstreitern im Kampf messen.

Oberflächlich betrachtet unterscheiden sich die Einheiten der einzelnen Parteien außer in der Optik nicht besonders - überall gibt es natürlich Fußsoldaten, Bogenschützen und Speerwerfer, Berittene und Wunderheiler, doch gibt es erhebliche Differenzierungen bei der Leistungsfähigkeit des gleichen Einheitentyps zwischen den Parteien. Viele Einheiten haben außer ihrer Primärwaffe noch eine Spezialfähigkeit, die - geschickt eingesetzt - erheblichen Schaden beim Gegner anrichten kann. Die Taktik im Kampf besteht darin, möglichst passende Angreifer-Verteidiger-Paare zusammenzubringen, so dass man beispielsweise einen Reiterpulk mit Lanzenträgern angreift, die zwar preiswert, aber auch effektiv eingesetzt werden können. Mit den Magiern, die jede Seite aufbieten kann, lässt sich das Spiel noch interessanter gestalten, da diese nicht nur eigene Einheiten heilen, sondern beispielsweise auch die Pest über den Gegner bringen können.

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Redeemer 01. Jun 2004

Calls: COULDN'T FIND OR PARSE MAP FILE Tjo ...dann halt nicht....

Redeemer 01. Jun 2004

Hm hört sich für mich interessant an... mal die Demo antesten.

Zeus 01. Jun 2004

http://www.backtogames.de/downloads/files.html?id=144 Ein wenig hört sich das Spiel nach...


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