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Spieletest: Celtic Kings - Sandalen-Strategie

Screenshot #3
Screenshot #3
Celtic Kings: The Punic Wars ist kein richtiges Aufbauspiel - der Gebäudebau ist nicht möglich. Vielmehr bekommt man auf den Karten die entsprechenden Häuser gleich mitgeliefert und kann auch die des Gegners übernehmen. Mehrere Technologiebäume sorgen dafür, dass durch den geschickten Einsatz von Ressourcen unterschiedliche Strategien verfolgt werden können.

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  1. Verlag C.H.BECK, München-Schwabing
  2. Oldendorff Carriers GmbH & Co. KG, Lübeck

Die Kampfeinheiten können alleine losschlagen, doch viel besser kämpfen sie unter dem Banner eines Helden, der als Anführer fungiert und auch Angriffsformationen bestimmen kann. Außerdem steigert sich dadurch die Übersichtlichkeit des Schlachtfeldes. Alle Einheiten gewinnen an Erfahrung, je öfter sie erfolgreich im Kampf eingesetzt wurden oder in der Trainingsarena geübt haben. Damit man nicht vollends die Übersicht verliert, gibt es eine große Übersichtskarte, auf der die eigenen und gegnerischen Einheiten dargestellt werden, auf der Marschrichtungen und Versorgungswege festgelegt und Strategien geplant werden können.

Screenshot #4
Screenshot #4
Das Ressourcen-Management ist recht simpel aufgebaut - außer um genügend Gold und Nahrung muss man sich um nichts kümmern. Die Nahrungsversorgung umherziehender Truppen beeinflusst positiv deren Marschgeschwindigkeit und Selbstheilungskraft nach überstandenen Kämpfen. Eine selten anzutreffende Finte des Spiels besteht darin, dass die Ressourcen auch tatsächlich dahin transportiert werden müssen, wo sie verbraucht werden sollen. So muss man von reichen Städten Maultier-Gespanne losschicken, um sie zu weniger gut ausgestatteten Standorten zu bringen. Diese Versorgungswege zu kappen ist damit auch gleich eine gute Möglichkeit, einen Gegner, der eine zu weite ungesicherte Expansion betrieben hat, in die Flanke zu fallen und ihn nachhaltig zu schädigen. Nahrung wird durch Bauern produziert, die es natürlich ebenfalls zu schützen gilt.

Stehen schiffbare Gewässer zur Verfügung, kann man den Ressourcentransport mit Hilfe von in Werften zu bauenden Schiffen auch auf dem Wasserweg erledigen. Bei den riesigen Karten sind auch Höhlengänge, die nur aus einem sichtbaren Ein- und Ausgang bestehen, taktisch interessant. Schickt man seine Einheiten dort hinein, können sie große Distanzen im Nu überschreiten - so kann man allerdings auch unvermittelten Besuch vom Gegner bekommen, weshalb es diese Höhleneinstiege gut zu bewachen gilt.

 Spieletest: Celtic Kings - Sandalen-StrategieSpieletest: Celtic Kings - Sandalen-Strategie 
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Redeemer 01. Jun 2004

Calls: COULDN'T FIND OR PARSE MAP FILE Tjo ...dann halt nicht....

Redeemer 01. Jun 2004

Hm hört sich für mich interessant an... mal die Demo antesten.

Zeus 01. Jun 2004

http://www.backtogames.de/downloads/files.html?id=144 Ein wenig hört sich das Spiel nach...


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