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Neue Linux-Treiber für ATI-Grafikchips

Treiberversion 3.9.0 mit weniger Problemen bei 3D-Beschleunigung. ATI hat am 26. Mai 2004 neue Linux-Treiber veröffentlicht, die auch mit Linux-Kernels zusammenarbeiten sollen, die mit aktiviertem regparm-Parameter kompiliert wurden. Bei aktiviertem regparm musste man zuvor auf 3D-Beschleunigung verzichten, bei deaktiviertem regparm hingegen z.B. auf ISDN-Unterstützung.
/ Christian Klaß
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Ab der neuen Treiberversion 3.9.0 soll regparm nun explizit mit neueren Red-Hat-, Fedora- und Suse-Kerneln unterstützt werden und die Probleme beseitigen – und das Zurückgreifen auf aufwendigere Tricks(öffnet im neuen Fenster) vermeiden helfen. Außerdem werden laut ATI vom Treiber nun auch Mainboards mit VIA-KT400-Chipsatz vom Treiber erkannt werden und entsprechend weniger Probleme auftreten.

Die neuen Linux-Treiber – in Varianten für XFree 4.1.0, 4.2.0 und 4.3.0 – können von der ATI-Website heruntergeladen(öffnet im neuen Fenster) werden und unterstützen sowohl die Radeon-Grafikchips 8500 bis 9800, ihre FireGL- und All-in-Wonder-Varianten (immer noch ohne Video-Tuner-Unterstützung) sowie die Notebook-Grafikchipserien Mobility Radeon 9000, 9200 und 9600.

Etwas verwunderlich ist, dass die neue Grafikchipserie X800 noch nicht unterstützt wird – obwohl die ersten Grafikkarten dieser Klasse bereits auf den Markt tröpfeln.


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