Software korrigiert optische Verzerrungen in Digicam-Fotos

Die Software arbeitet weitestgehend ohne Anwendereingriffe, lediglich die ungefähre Aufnahmedistanz muss eingegeben werden, sofern diese von der Kamera nicht in den EXIF-Daten des Bildes abgelegt wurde. Ein Batchmodus für die Bearbeitung mehrerer Bilder hintereinander ist integriert.

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Derzeit verarbeitet die Software nur JPEG-Bilder, die bei Profifotografen beliebte Rohdaten-Variante RAW wird noch nicht unterstützt. Das hat den Nachteil, dass die durch die Kameraelektronik bei der JPEG-Erstellung vorgenommenen Schärfefunktionen und die zwangsläufig entstehenden Artefakte leider in die Software mitgenommen werden. Eine RAW-Version von DxO Optics Pro soll zur Photokina im September 2004 fertig sein und im vierten Quartal 2004 in den Handel kommen. Zunächst sollen von dieser die Canon 1Ds, Canon 1D Mark II und die Nikon D2H unterstützt werden.

Bis zum 30. Juni 2004 gewährt der Hersteller einen 25-prozentigen Einführungsrabatt auf alle Produkte. Eine Übersicht über die derzeit verfügbaren Module ist online abrufbar. Kameras mit festmontiertem Objektiv werden derzeit nicht unterstützt. DxO Optics PRO ist sowohl für Windows als auch MacOS X erhältlich.

Zehn Tage laufende Testversionen für diverse Kamera-Objektiv-Kombinationen kann man auf der Seite des Herstellers herunterladen.

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 Software korrigiert optische Verzerrungen in Digicam-Fotos
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molex 28. Mai 2004

Könnte sein, dass die spezifischen Eigenschaften der CMOS-Sensoren des jeweiligen Bodies...

warchild 27. Mai 2004

jo, sicherlich sind $127,- / $217,- für so etwas zu viel. Da die Korrektur ja nur auf...

O.Schmidt 27. Mai 2004

Was für ne verarsche ist das bitte? Als Beispiel unbearbeiteter Beispiel wird ein Fisheye...



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