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Software berechnet Produktivitätsverluste durch Büro-Surfen

Neue Verkaufsmethode für Filtersoftware

Das US-Unternehmen Internet Security Systems (ISS) hat ein Tool vorgestellt, mit dem man ausrechnen kann was es kostet, wenn die Mitarbeiter in Firmennetzen ihre Zeit damit verbringen, sich auf Jobportalen und anderen nicht für das Unternehmen nützlichen Seiten aufzuhalten.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Surfen zur Unterhaltung, dem Download von Musik, dem Besuch von Chatrooms und Online-Spielen sowie der Jobsuche kann für manche Firmen zu einem ernsten Problem werden, wenn die Mitarbeiter diese exzessiv nutzen und gleichzeitig nicht restriktiv daran gehindert werden sollen, online zu gehen.

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Das Tool von Internet Security Systems (ISS) ist Teil eines Zwei-Stufen-Modells, das die Firma anbietet. Zunächst soll gemessen werden, wie viel Zeit mit nicht firmennahen Beschäftigungen verbracht wird, um dann Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Das Tool bietet auch eine Erfassung für die Zeit, die die Mitarbeiter für das Aussortieren von Spam-Mails und dem Lesen und Schreiben privater Mails verbringen.

Der Return-On-Investment-Rechner des Unternehmens vergleicht dabei die Kosten des Spaß-Surfens im Unternehmen mit dem Beschaffungspreis für die Web- und Mail-Filtersoftware Proventia, die ISS ebenfalls anbietet.



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Lance 09. Jun 2004

Ja eben, wer möchte denn sowas? Ist meiner Ansicht nach eine Zwickmühle das alles. Es...

Keen 28. Mai 2004

das musst du mir sagen dulux

Michael - alt 28. Mai 2004

Ich bin zwar nicht Betriebsrat, sondern auf der anderen Seite des "Ladentischs", halte...

Michael - alt 28. Mai 2004

Mit Verlaub: Das ist gar nicht Deine Aufgabe. Sondern die Aufgabe der Geschäftsführung...

Ozzy 27. Mai 2004

Ich bin selbst in unserem Unternehmen für verschiedene IT-Bereiche zuständig und auch...


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