Iwill ZMAXdp - Mini-PC beherbergt zwei Opterons

Small-Form-Factor-Barebone für den Workstation-Markt

Iwill hat mit dem ZMAXdp das erste Dual-Prozessor-fähige Mini-PC-Barebone angekündigt. Mit einem Nvidia-Chipsatz und zwei Opteron-Prozessoren von AMD sollen sich ZMAXdp-Systeme für den Workstation-Bereich eignen.

Artikel veröffentlicht am ,

Iwill ZMAXdp
Iwill ZMAXdp
Im ZMAXdp steckt ein von Iwill entwickeltes Dual-Opteron-Mainboard mit Nvidias Chipsatz Nforce3 Pro 250Gb, RAID-Unterstützung (RAID 0, 1, 0+1), AGP-Steckplatz, einer nicht genannten Zahl von PCI-Steckplätzen und Platz für bis zu zwei 3,5-Zoll-Laufwerke. Ein 5,25-Zoll-Schacht wird in einer Vorabankündigung des ZMAXdp zwar nicht genannt, den Bildern zufolge müsste er aber ebenfalls vorhanden sein. Zum Kühlsystem und zur maximalen Taktrate der Prozessoren sagte Iwill noch nichts. Die Stromversorgung wird ein 300-Watt-Netzteil übernehmen.

Iwill hofft, mit dem ZMAXdp im Workstation-Markt Aufmerksamkeit zu erwecken. Erste Muster werden laut Hersteller im Juli 2004 erhältlich sein, die Massenproduktion ist für den September gleichen Jahres geplant. Der Preis für das Barebone inkl. Mainboard und Netzteil soll bei rund 500,- US-Dollar (zzgl. Steuer) liegen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


phixom 24. Mai 2004

Der Athlon 64 hat variable Frequenz. Die Umschaltung funktioniert zumindest unter Linux...

Dr. Rolf 24. Mai 2004

Auf den Seiten steht dazu irgendwo: Burn Proof CPU Schutzfunktion (Automatische...

Willi Wichtig 24. Mai 2004

eine NVIDIA oder ATI Grafikkarte der neuesten Generation würde das Ding dann schon sehr...

Johnny Cache 24. Mai 2004

Naja, die BMWs sehen ja auch reichlich lächerlich damit aus... aber wenigstens ist jetzt...

HoltMichHierRaus 24. Mai 2004

Ja, dafür habe ich mich auch lange interessiert. Allerdings habe ich auf die Chipsatz...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Informatik
"Programmieren lernen tut weh"

Doris Aschenbrenner ist eine der jüngsten Professorinnen für Informatik in Deutschland. Ein Porträt über eine Frau mit einer großen Liebe für Roboter.
Ein Porträt von Peter Ilg

Informatik: Programmieren lernen tut weh
Artikel
  1. Apple: Kunde zeigt das Innere des Macbook Pro 14 mit M1 Pro
    Apple
    Kunde zeigt das Innere des Macbook Pro 14 mit M1 Pro

    Das neue Macbook Pro 14 kann wie die Vorgänger aufgeschraubt werden. Zumindest Akku und Ports sind auswechselbar, RAM und SSD aber nicht.

  2. Surface: Microsoft arbeitet an Windows 11 und Notebook für Schulen
    Surface
    Microsoft arbeitet an Windows 11 und Notebook für Schulen

    Im niedrigen Preissegment soll sich Microsofts Notebook Tenjin ansiedeln. Fürs Klassenzimmer entsteht wohl zudem Windows 11 SE.

  3. Plugin-Hybride: Endet die Förderung trotz höherer Reichweiten?
    Plugin-Hybride
    Endet die Förderung trotz höherer Reichweiten?

    Die Plugin-Hybride der Mercedes C-Klasse sollen elektrisch mehr als 100 km weit kommen. Doch die Ampelkoalition könnte die umstrittene Förderung streichen.
    Von Friedhelm Greis

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Samsung 4K-Monitore & TVs günstiger (u. a. 50" QLED 2021 749€) • Seagate Exos 18TB 319€ • Alternate-Deals (u. a. Asus B550-Plus Maiboard 118€) • Neues Xiaomi 11T 256GB 549,90€ • Switch OLED 359,99€ • Speicherprodukte von Sandisk & WD [Werbung]
    •  /