Abo
  • Services:

Rechtsstreit: Opera erhält 12,75 Millionen US-Dollar

Gründe für die Zahlung und Geldgeber nicht bekannt

Der norwegische Browser-Hersteller Opera erhielt im Zuge einer rechtlichen Auseinandersetzung eine Summe von 12,75 Millionen US-Dollar. Wofür dieser Geldbetrag gezahlt wurde und von wem er stammt, wurde nicht mitgeteilt.

Artikel veröffentlicht am ,

Derzeit ist lediglich bekannt, dass die Summe von einem internationalen Unternehmen stammt, das jedoch kein Kunde von Opera ist. Die Geldsumme wird Opera im Bilanzbericht zum zweiten Quartal 2004 verrechnen.

Auch auf Nachfrage wollte Opera keine weiteren Details zur Einigung nennen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,25€
  2. (nur für Prime-Mitglieder)
  3. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

holp 11. Nov 2004

M$ ist schon immer die Firma mit dem niedrigsten Niveau gewesen, die können schon lange...

Nameless 19. Mai 2004

Juhu, mehr Geld für die Entwicklung von Opera!

Hibakusha 19. Mai 2004

nochmal nen link dazu http://my.opera.com/community/dev/discussion/openweb/20030206/

Hibakusha 19. Mai 2004

ich tippe eher auf Microsoft, und zwar erinenre ich mich da noch an die Sache wo MSN...

Lars Kleinschmidt 19. Mai 2004

Der "Spender" ist sehr wahrscheinlich Microsoft und der Grund für die Zahlung ist, dass...


Folgen Sie uns
       


Golem.de spielt die Battlefield 5 Closed Alpha

Zwölf Stunden haben wir in der Closed Alpha des kommenden Shooters im Zweiten Weltkrieg Battlefield 5 verbracht - Zeit für eine erste Analyse der Änderungen.

Golem.de spielt die Battlefield 5 Closed Alpha Video aufrufen
Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  2. US Space Force Planlos im Weltraum
  3. Gewalt US-Präsident Trump will Gespräch mit Spielebranche

Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  2. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018
  3. Always Connected PCs Vielversprechender Windows-RT-Nachfolger mit Fragezeichen

Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

    •  /